Fotografie Praxistipps

Digitalfotografie: Bildbearbeitung in der Kamera – oder doch mit Photoshop?

Lesezeit: < 1 Minute Digitalkameras bieten mittlerweile eine unglaubliche Zahl an Einstellungsoptionen. Diese beschränken sich schon lange nicht mehr auf die verschiedenen Motivprogramme, sondern umfassen mittlerweile auch klassische Optionen der Bildbearbeitung, wie Schärfe, Sättigung, Kontrast etc.

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Digitalfotografie: Bildbearbeitung in der Kamera – oder doch mit Photoshop?

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Wenn Sie Ihre Bilder in Photoshop Elements weiter bearbeiten möchten, sollten Sie Ihrer Kamera die Bildbearbeitung allerdings so weit wie möglich entziehen. Denn hat die Kamera ein Bild z. B. überschärft, dann können Sie auch bei der Bearbeitung mit Photoshop keine Wunder mehr vollbringen. Prüfen Sie deshlab, welche Werte für diese Parameter in Ihrer Kamera eingestellt sind – und korrigieren Sie sie ggf. nach unten.

Bei digitalen Spiegelreflexkameras ist meist die Neutralstellung der Regler optimal. Bei (einfachen) Kompaktkameras könnten hingegen schon die Werkseinstellungen zu viel des Guten tun. Sehen Sie sich Ihre Fotos einmal in der 100%-Ansicht an:

Sind alle Details deutlich zu erkennen? Gibt es Lichtsäume an Kontrastkanten (=Schärfe zu hoch eingestellt)? Fehlen in einer farbigen Blüte feinste Farbabstufungen (=Sättigung zu hoch)? Dann sollten Sie die Einstellungen an Ihrer Kamera etwas nach unten korrigieren. Wie das geht, können Sie im Handbuch der jeweiligen Kamera nachlesen.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, nehmen Sie sich die Zeit für eine Bildbearbeitung in Photoshop Elements.

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