Homöopathie Praxistipps

Diese 4 homöopathischen Mittel helfen bei Sonnenstich

Lesezeit: < 1 Minute Die direkte Sonneneinwirkung über mehrere Stunden kann bei empfindlichen Menschen zu einem Sonnenstich führen. Lesen Sie hier welche Symptome auf einen Sonnenstich hinweisen und mit welchen homöopathischen Mitteln der Sonnenstich behandelt werden kann.

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Diese 4 homöopathischen Mittel helfen bei Sonnenstich

Diese 4 homöopathischen Mittel helfen bei Sonnenstich

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Sonnenstich – die Symptome

Nach einem längeren Sonnenbad am Meer, wenn die Temperaturen sehr hoch sind und kein Schatten vorhanden ist, können sich Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Schwäche und manchmal sogar Fieber einstellen. Diese deuten auf einen sogenannten Sonnenstich hin. Neben dem Aufsuchen von Schatten und der dringend gebotenen Kühlung können folgende homöopathische Mittel hilfreich sein:

Sonnenstich – die 4 homöopathischen Mittel Belladonna, Glonoinum, Lachesis und Apis

Das homöopathische Mittel Apis mellifica wird eingesetzt wenn der Betroffene unter stechenden Kopfschmerzen leidet, eine blass-rosa Gesichtsfarbe hat und durstlos ist. Belladonna wird eingesetzt, wenn Betroffene über klopfende Kopfschmerzen klagen, einen hochroten Kopf haben und sehr lichtempfindlich sind. Das homöopathische Mittel Lachesis wird eingesetzt, wenn das Gesicht dunkelrot ist und Betroffene darüber klagen, dass ihnen gleich der Kopf platze.

Auf der psychischen Ebene herrschen Angst und Unruhe vor. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Blässe und Frieren kommen. Glonoinum wird eingesetzt, wenn Betroffene über berstende, klopfende Kopfschmerzen klagen, vor sich hin starren und zu Ohnmacht neigen.

Fazit:

Einen Sonnenstich kann man gut homöopathisch behandeln. Je nachdem welche charakteristischen Beschwerden im Vordergrund stehen, kommen die homöopathischen Mittel Apis mellifica, Belladonna, Glonoinum oder Lachesis muta zur Anwendung. Im akuten Stadium ist eine Wiederholung des Mittels in kurzen Abständen ratsam.

Anmerkung:

Halten die Beschwerden länger an oder kommt es zu einer Bewusstseinseintrübung ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

Bildnachweis: Rostislav Sedlacek / Adobe Stock

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