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Die größten Irrtümer übers Laufen: Gehen geht gar nicht

Lesezeit: 1 Minute Es gibt viele Gründe, warum man laufen geht: Abnehmen, fit werden, den Kopf frei bekommen oder etwas für seine Gesundheit und sein Aussehen tun sind nur einige davon. Es gibt aber fast so viele Irrtümer übers Laufen, wie es Gründe gibt, joggen zu gehen. Die häufigsten Irrtümer übers Laufen möchte ich hier aufklären.

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Die größten Irrtümer übers Laufen: Gehen geht gar nicht

Die größten Irrtümer übers Laufen: Gehen geht gar nicht

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Viele Laufanfänger machen den Fehler und muten sich zu viel zu. Auch wenn man müde ist und die Beine schmerzen, läuft man weiter. Gehen wird als Schwäche betrachtet. Und Schwäche kann und will man sich in der Regel nicht eingestehen. Doch wer trotz Müdigkeit immer weiter läuft, tut sich und seinem Körper keinen Gefallen. Es gehört also zu den größten Irrtümern übers Laufen, Gehen als Schwäche zu sehen.

Kein Zeichen von Schwäche

Gehen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Intelligenz. Es ist keine Schande auch einmal einen Gang heraus zu nehmen und ein paar Schritte zu gehen. Gerade Anfänger und übergewichtige Läufer sollten öfter beim Laufen eine Gehpause einlegen. Das hilft nicht nur dabei, neue Luft für das weitere Training zu sammeln, sondern verhindert auch, dass die Gelenke zu stark belastet werden.

Entspannung für den Körper

Hat man erst mit dem Laufen begonnen, braucht der Körper eine gewisse Zeit, um sich an die ungewohnte Belastung anzupassen. Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen müssen erst gestärkt werden, bevor man gefahrlos laufen kann. Je länger man aber auf der Couch gesessen hat, desto länger dauert es, bis sich der Körper an die Belastung angepasst hat. Und je schneller man läuft, desto größer wird die Belastung. Beim Laufen kann mit jedem Schritt das siebenfache des Körpergewichts auf die Gelenke einwirken. Auf Dauer kann das den Knorpel abnutzen.

Irrtümer übers Laufen: Haben Sie Mut zum Gehen

Legt man beim Laufen öfter eine Gehpause ein, können sich die Gelenke erholen. Insofern ist es keine Schande, nicht immer mit vollem Tempo zu joggen. Nach und nach können Sie die Gehpausen verkürzen und das Lauftempo erhöhen. Schonen Sie Ihre Gelenke und laufen Sie mit Köpfchen. Ihre Knorpel werden es Ihnen danken.

Bildnachweis: lassedesignen / stock.adobe.com

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