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Die Entstehungsgeschichte des Pokers

Lesezeit: 2 Minuten Ob man nun selbst pokert oder nur weiß, dass es ein gleichnamiges Kartenspiel gibt: Nur die Wenigsten wissen wohl, wie das heutige Pokerspiel entstanden ist oder wo es seine Ursprünge hat. Dabei gehört Pokern in all seinen Spielarten wohl zu den am weitesten verbreiteten Kartenspielen weltweit.

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Die Entstehungsgeschichte des Pokers

Die Entstehungsgeschichte des Pokers

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Woher das Pokerspiel stammt?

Der Begriff Poker wird von den meisten Menschen ganz unwillkürlich mit einer rauchenden Männerrunde im etwas düsteren Saloon im Wilden Westen in Zusammenhang gebracht. Das kommt auch nicht von ungefähr. Denn solche Szenen kennen wir alle aus zahlreichen Filmen, die in Wildwestmanier über unsere Bildschirme flimmern.

Seitdem das Pokerspiel zirka 1829 von französischen Einwanderern nach New Orleans in den Vereinigten Staaten eingeführt wurde, hat das Pokern seinen weltweiten Siegeszug angetreten. Damals wurde allerdings noch mit 20 Karten gespielt. Doch es gab lange vor diesem, uns heute noch bekannten Poker Kartenspiel, die man als Vorläufer betrachten kann.

Seine tatsächlichen Ursprünge lassen sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen. Denn Spielkarten selbst gab es schon im China des 13. Jahrhunderts. Das Glücksspiel aber, zu welchem das Poker in seinen heute gespielten Versionen zählt, ist nachweislich schon im alten Ägypten gespielt worden. Wobei das vielfach angeführte altpersische Kartenspiel As Nas eher nicht als ältester Vorläufer des heutigen Pokerspieles zu betrachten ist.

Doch Experten sehen es als erwiesen an, dass das aus Deutschland stammende Kartenspiel Poch sowie das französische Poque nicht nur für die heutige Bezeichnung des Spiels verantwortlich sind. Auch die Spielweise dieser beiden Vorläufer ähnelte der heutigen Spielweise von Poker. Denn auch hier wurde entweder mit 32 oder 52 Karten gespielt.

So ist anzunehmen, dass das moderne Poker seinen tatsächlichen Ursprung etwa im 15. Jahrhundert in Europa hatte. Das damals gespielte Poch oder Poque lässt sich nämlich durchaus als eine stark vereinfachte Version der heutigen Poker-Spielweise verstehen.

Die Spielvarianten und ihre Entwicklung

Nachdem sich das Pokerspiel seit Mitte des 19. Jahrhunderts von New Orleans aus immer weiter ausbreitete, haben sich auch die Spielvarianten immer weiter entwickelt. So spielte man beispielsweise während des Amerikanischen Bürgerkrieges von 1861 bis 1865 erstmals Stud-Poker oder Draw-Poker.

Diese Spielvarianten werden allerdings heutzutage kaum noch gespielt. Stattdessen haben moderne Spielvarianten, wie beispielsweise die Texas-Holdem-Variante ihren Weg an die Pokertische dieser Welt gefunden. “Das Spiel umfasst insgesamt vier Einsatzrunden und die Spieler haben nach jeder Runde die Wahl, zu checken, zu setzen, zu erhöhen oder auszusteigen”, so auf de.888poker.com/poker-games/texas-holdem/ nachzulesen.

Dabei wird von den meisten Pokerspielern heute genau dieses Texas Hold’em bevorzugt gespielt.

Neben der klassischen Spielweise am Pokertisch zu Hause oder im Casino nutzen immer mehr Spieler aber auch die Option, Poker in einem der zahlreichen sicheren Online-Casinos zu spielen.

Der Reiz hierbei besteht vor allem darin, dass man selbst bei einfachen Casino-Spiele und auch beim Poker die Chance auf reale Geldgewinne dabei hat. Während Poker-Apps oder auch Browserspiele eher für den entspannten Zeitvertreib und als Gesellschaftsspiel gedacht sind.

Poker und seine gesellschaftliche Entwicklung

Lange Zeit galt das Pokerspiel eher als Glücksspiel mit keinem besonders guten Ruf. Denn es wurde immer mit Falsch-Spielern und Betrügern in Verbindung gebracht, die andere Spieler um ihr Geld betrogen. Doch das hat sich seit einigen Jahrzehnten gewandelt. Denn seit in den 1970ger Jahren ein regelrechter Pokerboom entstand, wurde dieses Kartenspiel salonfähig.

Poker-Turniere erfreuen sich auch heute noch größter Beliebtheit. Denn die Spieler nutzen diese Begegnungen am Pokertisch, um ihr strategisches Denken beim Pokern unter Beweis zu stellen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Akzeptanz unter Nicht-Spielern gestiegen ist.

Bildnachweis: hd3dsh, stock.adobe.com

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