Naturheilkunde Praxistipps

Die Behandlung von Demenz und Alzheimer mit Schüßlersalzen unterstützen

Lesezeit: 2 Minuten Der Erkrankungsgipfel dieser Erkrankung liegt zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. Hierbei lassen die geistigen Fähigkeiten immer mehr nach. Man kann durch die richtigen biochemischen Mineralsalze die Erkrankung langfristig zurückdrücken. So ist innerhalb einer gewissen Zeit ein fast normales Leben durchführbar.

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Die Behandlung von Demenz und Alzheimer mit Schüßlersalzen unterstützen

Die Behandlung von Demenz und Alzheimer mit Schüßlersalzen unterstützen

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In der heutigen medizinischen Wissenschaft geht man davon aus, dass sich bestimmte Rezeptoren, die so genannten Nikotinrezeptoren im Gehirn immer mehr verringern. Aufgrund der Schwindung verschiedener Rezeptoren schrumpft die Großhirnrinde mit seiner bekannten Auswirkungen, wie Merkschwäche, Denk- und Wahrnehmungsstörungen und Wortfindungsproblematiken.

Es kommt zu den so genannten Amyloidablagerungen (Proteine =  Eiweißen) im  Gehirn aufgrund einer Störung im Säure-Basen-Haushalt. Des Weiteren bilden sich feine Proteinfäden, die so genannten Neurofibrillen und Plaques (Proteinablagerungen). Hierdurch kommt es innerhalb von Monaten oder auch Jahren zu einer Demenz. Hierdurch kommt es zu Orientierungsschwierigkeiten mit Sprach- und Handlungsstörungen.

Es kommt zu einer Vergesslichkeit des Kurzzeitgedächtnisses und zum Leistungsabbau bis hin zur völligen Demenz mit Sprach-, Rechen- und Erkennungsstörungen. Es tritt eine Stimmungslabilität mit Stimmungsschwankungen und hierdurch das Nachlassen der Hygiene auf.

Wissenschaftliche Studien haben aufgezeigt, dass Patienten, die während ihrer Gemütsschwierigkeiten Lithiumpräparate verabreicht bekommen haben, ein geringeres Risiko haben, an Morbus Alzheimer zu erkranken. Man geht heute davon aus, dass diese Mineralsalze die Fortschreitung der degenerativen Gehirnstörungen verzögern kann.

Neben den biochemischen Mineralsalzen nach Dr. med. Schüßler benötigt ein Demenz- oder Alzheimer-Erkrankte in der Regel die Gabe de Vitamin B-Komplex zur Aufrechterhaltung der Gehirntätigkeit. Dies sollte man durch eine Blutlabor-Analyse in Erfahrung bringen lassen. Es kann sich durch diese Labor-Diagnostik auch herausstellen, dass noch weitere Nähr- und Mineralstoffe fehlen, wie z.B.: Vitamin E und Selen, Cholin und Pantothensäure, Zink, Chrom, etc.

Folgende biochemischen Mineralsalze werden in meiner Praxis bereits jahrelang mit gutem Erfolg angewandt:

Nr. 1 Calcium fluoratum D12 – Einsatz als Weichmacher gegen eine Verhärtung der Arterien und Venen (Einnahme pro Tag 3 Tabletten morgens lutschen)

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D3 – Verbesserung des gesamten Sauerstoffgehaltes im Blut (Einnahme pro Tag 3 Tabletten morgens lutschen)

Nr. 16 Lithium chloratum D6 – bei Vorliegen von Wahrnehmungs- und Koordinationsproblemen sowie bei Gewebeschwund oder Gewebeveränderung (Einnahme pro Tag 3 x täglich 2 Tabletten lutschen)

Nr. 11 Silicea D12 – Mittel des alternden Körpers (Einnahme pro Tag 3 x täglich 2 Tabletten lutschen)

Nr. 22 Calcium carbonicum D6 bei Vergesslichkeit und Verbesserung der Gehirnfunktion (Einnahme pro Tag 3 x täglich 2 Tabletten lutschen)

Neben den biochemischen Mineralsalzen nach Dr. med. Schüßler haben sich lithiumhaltige Mineralwässer (z.B. Bad Mergentheimer Albertquelle) als gut herausgestellt.

Des Weiteren sollte auf einen guten Säure-Basen-Haushalt geachtet werden, in dem täglich ein Basenpräparat in einer Mischung von Calcium und Magnesium eingenommen wird. Die Ernährung sollte auch basenreicher gestaltet werden. Zusätzlich können die Omega-3-Fettsäuren den Schutz der der Gehirnzellen und des Blutes erhöhen.

Bildnachweis: pololia / stock.adobe.com

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