Praxistipps Verein

Die Aufsichtsperson muss auf alle Eltern warten

Lesezeit: < 1 Minute Die Aufsichtsperson, das heißt, der Übungsleiter, muss so lange an der Turnhalle bleiben und abwarten, bis alle Kinder von ihren Eltern abgeholt worden sind. Auch wenn es sich um eine schwierige Verkehrssituation handelt, und Eltern häufiger zu spät kommen, ist der Übungsleiter der Letzte der geht. Es sei denn, mit den Erziehungsberechtigten wurde etwas anderes vereinbart.

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Die Aufsichtsperson muss auf alle Eltern warten

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Solche abweichenden Vereinbarungen sollte sich die Aufsichtsperson auf alle Fälle schriftlich geben lassen, denn im Normalfall hat der Übungsleiter die Aufsicht, bis er sie wieder an die Eltern übergibt. Erscheint nach einer angemessenen Wartezeit kein Erziehungsberechtigter, sind diese nicht (telefonisch) zu erreichen und über ihren Verbleib nichts bekannt, muss die Aufsichtsperson das Kind, wenn es unter zwölf Jahre alt ist, in "öffentliche Obhut" geben (Polizei, Feuerwehr, Jugendamt).

Ist das Kind über zwölf Jahre alt, kann im Einzelfall eine Entscheidung unter Berücksichtigung der Entwicklung des Kindes getroffen werden. Im Zweifelsfall sollte sich der Übungsleiter auch hier, und um auf Nummer sicher zu gehen, für die öffentliche Obhut entscheiden.

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