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Diabetes Typ II: Gibt es auch psychische Ursachen?

Lesezeit: 2 Minuten Diabetes II ist die Zuckerkrankheit. Sie ist erworben und nicht angeboren (das wäre Typ I). In diesem Artikel erfahren Sie die Hintergründe, warum Sie Diabetiker geworden sind. Lesen Sie ihn bitte nur, wenn Sie Ihr Leben ändern wollen, um die Krankheit in den Griff zu bekommen.

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Diabetes Typ II: Gibt es auch psychische Ursachen?

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Diabetes geht meist mit Übergewicht einher

Das steht auf drei Säulen:

  • Es ist wie im Lied "Liebling, ich komme gleich, muss noch schnell die Welt retten!"
  • Es gibt eine Wortverwandtschaft zwischen "wichtig" und "gewichtig".
  • Ich habe bei vielen Übergewichtigen eine Verwirrung der Gefühle beobachtet. Sie werden durch die kleinste Bemerkung ihrer Umgebung völlig verunsichert und geraten dann in Rage. Die Wut wird autoaggressiv im Körper umgesetzt.

Mein Tipp: Sie haben einen Allmachtsanspruch. Andere Menschen sind KEINE Baustellen, die SIE beaufsichtigen müssen. Lassen Sie Ihre Kinder selbst Mist machen, sonst lernen diese es nie. Sie ringen um Wichtigkeit. Wollen Sie Macht? Und über wen? Meine Erfahrung mit Gefühlen sagt mir, dass Sie einen Therapeuten aufsuchen sollten, der Sie auch auffangen kann.

Isolationsgefühl

Das Gegenteil von Geliebtwerden ist ein Gefühl von Isolation. Diabetes II-Betroffene fühlen sich von Liebe abgeschnitten oder haben das Gefühl, völlig allein zu sein – sogar in einer Beziehung! Sie fühlen sich wie jemand, der auf dem falschen Planeten abgeworfen wurde.

Mein Tipp: Ich kann Ihnen Ihr Isolationsgefühl nicht nehmen. Ich weiß auch, dass dieses Gefühl sehr alt ist. Der Schlüssel aus dieser Isolation ist Selbstliebe. Es ist nach meiner Erfahrung der einzige. Sie können niemanden dazu zwingen, Sie zu lieben. Vergessen Sie in dieser Hinsicht Ihre 800 facebook-Freunde; suchen Sie nach echten, die Sie auch umarmen können!

Entgleiste Sinnlichkeit

Die Pazifikinsel Nauru hat die höchste Diabetesrate der Welt. Die Menschen dort lieben Party und Gelage bei herrlich gegrilltem Schweinefleisch. Diabetes II hat eine enge Beziehung zu Genussexzessen.

Mein Tipp: Versuchen Sie herauszufinden, woher Ihr Gefühl innerer Leere kommt. Besprechen Sie diese Frage mit jemandem, den Sie als ehrlichen Menschen respektieren. Sie können Ihren Drang nach Gefülltsein durch einen Wunsch nach Erfüllung ersetzen. Es geht mir um inneren Reichtum, der aus freiwilliger Disziplin entsteht und nicht aus krassem Verzicht, der nur zu neuem Frust führt.

Diabetes und Leidenschaft

Viele Diabetiker sind leidenschaftliche Menschen, die das gewisse Etwas haben. Lernt man sie näher kennen, so gerät man in einen Sog von Faszination einerseits und zerstörerischem Verhalten andererseits. Das ist verständlich, denn die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse sind ja auch zerstört.

Mein Tipp: Diabetes II zeigt Ihnen, dass etwas Zerstörerisches in Ihnen wirkt. Wie können Sie dem entgegenwirken? Durch bewusstes Tun, durch Innehalten und durch die Bereitschaft sich zu hinterfragen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wir von einem solchen Verhalten erfasst werden und glauben, nichts machen zu können. Schenken Sie sich diese Ausrede! Ich möchte Sie einladen, noch heute damit anzufangen, meine Tipps umzusetzen!

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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