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Der richtige Umgang mit Ängstlichkeit bei Kindern

Lesezeit: < 1 Minute Ängstlichkeit bei Kindern lässt die Kleinen zu einer richtigen Klette werden. Dies hält sie von einem gesunden Sozialverhalten ab. Daher ist es wichtig das Sicherheitsgefühl des Kindes zu stärken und das Klettverhalten gleichsam zu minimieren.

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Der richtige Umgang mit Ängstlichkeit bei Kindern

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Ursachen und Gründe für die Ängstlichkeit bei Kindern

Eine lange Krankheit des Kindes oder der Bezugsperson, ein Umzug, eine neue Umgebung oder mangelnde Aufmerksamkeit können Ängste bei Kindern auslösen. Aber auch wenn eine Bezugsperson das Klettverhalten des Kindes genießt, da es eine Lücke im Leben der Person füllt, kann dies Ängstlichkeit beim Kind auslösen. Vielleicht hat das Kind den Umgang mit anderen Menschen auch einfach noch nicht gelernt.

Ein Gefühl der Sicherheit erzeugen

Wenn Sie auf das Klettverhalten Ihres Schützlings negativ reagieren, dann verstärkt das die Ängstlichkeit beim Kind nur. Besser ist es, wenn Sie Ihr Kind in besonders beängstigend Situationen spüren lassen, dass Sie immer für es da sind. Zeigt Ihr Kind bei Ihrer Abwesenheit ein Angstverhalten auf, so erklären Sie dem Kind, warum Sie weggehen und wann Sie wieder zurückkommen. Am besten gehen Sie anfänglich nur kurz weg und dehnen die Dauer Ihrer Abwesenheit anschließend langsam aus. Dadurch nimmt die Ängstlichkeit beim Kind mit der Zeit ganz behutsam von alleine ab.

Machen Sie Ihrem Kind aber deutlich, dass Sie Zeit für sich brauchen und legen Sie einen definierten Zeitraum diesbezüglich fest. Loben Sie Ihr Kind, wenn es Fortschritte macht und stärken Sie es durch die Teilnahme an einem Kurs wie beispielsweise Tanzen oder Singen. Auf diese Weise wächst Ihr Kind allmählich aus seiner Angst heraus.

Sicherheit und Geborgenheit gegen die Ängstlichkeit Ihres Kindes

Begegnen Sie der Ängstlichkeit bei Ihrem Kind mit Verständnis und schaffen Sie eine sichere Atmosphäre, in der Ihr Schützling das Klettverhalten nicht als Schutzmechanismus benötigt. Außerdem tun Sie gut daran, dass Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken, da das Kind dadurch persönliche Fortschritte für sein Leben macht.

Bildnachweis: S.Kobold / stock.adobe.com

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