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Der Anrufbeantworter – Formulieren Sie Ihre Ansage persönlich

Lesezeit: < 1 Minute Niemand spricht gerne mit einem Anrufbeantworter. Versuchen Sie mit einer persönlichen Ansage, es dem Anrufer einfacher zu machen. Eine gelungene Ansage nimmt dem Anrufer das Gefühl der Ungewolltheit und macht es ihm leichter auf Ihrem Anrufbeantworter eine Nachricht zu hinterlassen. Machen Sie den Anrufbeantworter durch Ihre Ansage zu einem würdigen und "menschlichen" Vertreter Ihrer selbst.

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Der Anrufbeantworter - Formulieren Sie Ihre Ansage persönlich

Der Anrufbeantworter – Formulieren Sie Ihre Ansage persönlich

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Keine Standardansagen

Verzichten sie aus diesem Grund auch auf die Standardansagen Ihres Telefonanbieters oder des Geräteherstellers. Deutlicher als mit einer solchen Ansage können Sie gar nicht zeigen, dass der Anrufer durch den Anrufbeantworter abgefertigt wird.

Eine „menschliche“ Ansage auf Ihrem Anrufbeantworter

Sprechen Sie die Ansage lieber persönlich auf, damit der Anrufer, wenn er schon nicht Sie erreicht, wenigstens Ihre (vielleicht schon vertraute) Stimme hören kann. Formulieren Sie einen Gruß und sprechen Sie den Anrufer via Anrufbeantworter persönlich an.

statt unpersönlich: „Elke Römer. Nachrichten bitte nach dem Piep!“
lieber persönlich: „Hallo! Dies ist der Anschluss von Elke Römer. Auch wenn ich gerade nicht zu Hause bin: Bitte legen Sie nicht auf! Sprechen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer und den Grund Ihres Anrufs aufs Band, dann rufe ich zurück.“

Via Anrufbeantworter immer siezen

Immer richtig liegen Sie mit Ihrer Ansage, wenn Sie Ihren Anrufer via Anrufbeantworter siezen. Mit dem „Du“ sollten Sie dagegen vorsichtig sein. Es suggeriert dem Anrufer möglicherweise, dass er mit einem jugendlichen (Negativ-Assoziation: unreif) und kumpelhaften (Negativ-Assoziation: distanzlos) Typen zu tun hat.

Als Gesprächspartner werden Sie dann nicht mehr von jedem Anrufer ernst genommen.

Bildnachweis: Cornelia Albisser / stock.adobe.com

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