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Der Alltag einer Mutter: Stress erkennen und vermeiden lernen

Lesezeit: 2 Minuten Alle Eltern wissen: Kinder sind Quellen der Liebe, der Freude und des Glücks. Aber ihre Betreuung und Erziehung bringt auch Belastungen mit sich. Die Stressquellen der Mütter sind individuell verschieden. Dennoch gibt es einige Faktoren, die auf die meisten Mütter zutreffen.

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Der Alltag einer Mutter: Stress erkennen und vermeiden lernen

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Der Alltag einer Mutter: Stress erkennen und vermeiden lernen

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Zeitdruck

Kinder zu versorgen und zu erziehen nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Weiters verursacht ein Haushalt mit Kindern ungleich mehr Arbeit als ein kinderloser Haushalt. Familienmanagement, Beruf und weitere Aufgaben und Verpflichtungen tun ihr übriges, damit Mütter sich unter Zeitdruck und gestresst fühlen.

Persönliche Beziehungen

Weil Mütter eben viel Zeit in ihre Kinder investieren, rücken die Beziehungen zum Partner, anderen Familienmitgliedern, Freunden etc. oft in den Hintergrund. Vor allem wenn die Kinder noch klein sind und viel Aufmerksamkeit brauchen, fühlen sich Mütter oft zwischen all ihren Lieben „zerrissen“.

Geld

Wie auch immer die Kinder betreut werden – Kindergarten/Hort, Tagesmutter, Kindermädchen – Kinderbetreuung ist kostspielig. Selbst wenn die Mutter die Kinder selbst betreut – der Einkommensausfall macht sich bemerkbar. Und nicht nur die Betreuung verursacht Kosten.

Kinder wachsen heran und entwickeln sich weiter, benötigen neue Kleidung, neues Spielzeug usw. Auch ihre Freizeitaktivitäten und Interessen wachsen mit ihnen mit. Und will man den Kindern eine gute Ausbildung bieten, so hat auch diese oft ihren Preis.

Schutzinstinkt

Mütter begreifen es als große Verantwortung, ein Kind großzuziehen und bis ins Erwachsenenleben hinein zu begleiten. Sie wissen um die Verlockungen, Gefahren und Bedrohungen, denen Kinder begegnen können. Plötzlich scheint die Welt ein viel gefährlicherer Platz zu sein als in der Zeit bevor man Mutter wurde.

Weiters machen sich Mütter viele Gedanken über die soziale Entwicklung ihres Kindes und wie es außerhalb der Familie zurechtkommt. Jeder Entwicklungsschritt des Kindes bedeutet somit nicht nur für das Kind neue Herausforderungen.

Selbstzweifel

An vielen Müttern nagt es ständig: Bin ich eine gute Mutter? Kann ich meinem Kind alles geben was es braucht? Da aber jedes Kind einzigartig ist mit all seinen Talenten, Eigenarten und Bedürfnissen, gibt es kein Patentrezept für die perfekte Erziehung.

Dadurch hinterfragen Mütter permanent, ob sie ihre Kinder „richtig“ erziehen. Und geben bei Problemen oder Krisen ihrer Kinder sich selbst und ihrer Erziehung die Schuld. Die ständige Sorge, Fehler zu machen, verursacht somit Stress.

Mangel an Zeit für sich selbst

Viele Mütter haben Schwierigkeiten, in ihren 7-Tage-pro-Woche-Schichten ausreichend Zeit für sich selbst zu finden. Vorbei sind die Zeiten als man „die Seele baumeln“ ließ, Hobbies pflegte, abends ausging, sich seiner Schönheit widmete – einfach das tat, was einem wirklich Spaß macht.

Gerade diese Zeit wäre aber nötig, um dem Stress zu entkommen. Um Energie und Kraft tanken zu können, so dass Frauen sich entspannt und ausgeglichen ihren Herausforderungen als Mutter widmen können.

Den Stress zu erkennen ist der erste Schritt, lesen Sie aber auch die anderen Teile der Serie. Wie kann man als vielbeschäftigte Mutter zwischendurch entspannen?

Stress und Schlafmangel führen zu Gewichtszunahme: Übersteigt das Stresshormon Cortisol einen gewissen Level, wird die Fettproduktion im Körper angeregt. Lesen Sie in meinem Artikel, wie Sie in stressigen Zeiten dennoch eine Gewichtszunahme vermeiden können: Tipps gegen durch Stress verursachte Gewichtszunahme.

Lesen Sie mehr über den stessigen Alltag von Müttern:

Bildnachweis: tiagozr / stock.adobe.com

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