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Deeskalationstraining für Pflegekräfte

Lesezeit: 1 Minute Mit Deeskalationstraining sollen Pflegekräfte geschult werden, um besser mit verwirrten oder aggressiven Patienten umgehen zu können. Manche demenziell veränderten Menschen legen ein herausforderndes Verhalten an den Tag, bei dem es sogar zu Übergriffen auf Pflegekräfte kommen kann.

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Deeskalationstraining für Pflegekräfte

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Um diesem herausfordernden Verhalten und Aggressionen besser begegnen zu können, bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in einem Pilotprojekt ein Deeskalationstraining für Mitarbeiter in Pflege- und Betreuungseinrichtungen an. Die dort geschulten Deeskalationstrainer sollen mit dem Problem von Gewalt durch verwirrte oder aggressive Patienten gegen Pflegekräfte professionell umgehen können.

Deeskalationstraining soll Gewaltsituationen verhindern
Weiterhin sollen sie nach dem Deeskalationstraining ihre Kollegen schulen und ein Deeskalationsmanagement in ihrer Einrichtung aufbauen. Im Deeskalationstraining werden Kenntnisse vermittelt, wie Pflegekräfte Gewaltsituationen bereits im Vorfeld umgehen können, etwa durch

  • Notrufsysteme
  • Gesprächsführung
  • Gestaltung der Räumlichkeiten und
  • erhöhte Wahrnehmung möglicher Konfliktpotentiale.

Auch Abwehr- und Fluchttechniken werden beim Deeskalationstraining vermittelt. Auf der Internetseite der BGW finden Sie weitere Informationen zum Deeskalationstraining für Pflegekräfte.

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