Lebensberatung Praxistipps

Datenfluten: Bleiben Sie gelassen

Lesezeit: < 1 Minute Unsere Informationsgesellschaft muss keine "Wissensgesellschaft" sein. Wer kann sich heute ein Leben ohne PC, Internet, Handy, Telefon etc. noch vorstellen? Überlastungen der Psyche sind die Folge, manchmal endet das in Depressionen oder Burn-out. Wie wir uns davor schützen können, lesen Sie hier.

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Datenfluten: Bleiben Sie gelassen

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Zu viele Informationen können wir nicht verarbeiten

Wenn wir uns mit zu vielen Dingen beschäftigen, geht das Leben an uns vorbei. Außerdem kann unser Gehirn die Flut nicht verarbeiten. Wer täglich seine E-Mails abruft, mit vielen anderen Telefonate führt, im Internet stöbert, dabei von einer "interessanten" Seite auf die andere kommt, vergisst die Zeit dabei. Nach getaner "Arbeit" mit diesen Medien sollte sich jeder fragen: Welchen Nutzen habe ich aus dieser Zeit gezogen.

War es hilfreich für mich, meine Familie oder meinen Bekanntenkreis. Hier geht es nicht darum, dass wir einen solchen Tag erleben, sondern um die Regelmäßigkeit. Wir alle wissen, dass wir die "Neuen Medien" zum Leben doch brauchen. Ohne scheint es nicht mehr zu funktionieren, weil wir sonst dem gesellschaftlichen Trend trotzen.

Paracelsus sagte: "Es gibt kein Gift, es kommt immer auf die Dosis an!" Ein bestimmtes Maß an Gift kann unser Körper immer kompensieren. Die Dosis ist aber nicht bei jedem Menschen gleich.

So gehen Sie verantwortungsvoll mit den Informationsmedien um

  • Wenn Sie Ihr Partner/Ihre Partnerin anspricht, dass Sie sich mehr mit diesen Medien beschäftigen, als mit der Familie etc., sollten Sie nicht gegenargumentieren, sondern selbstkritisch darüber nachdenken.
  • Führen Sie einfach "Buch" darüber, wie viele Stunden Sie in der Woche sich mit diesen Medien beschäftigen.
  • Fragen Sie sich, welchen Gewinn Sie aus dieser Zeit für sich und die Familie gezogen haben.
  • Erholungsphasen sind bei der Arbeit mit diesen Medien notwendig, die Augen werden überstrapaziert.
  • Tanzen Sie nicht auf zu vielen Hochzeiten in den Medien, wer viel anfängt bringt meist wenig zu Ende.

Wenn Sie den dosierten Umgang mit diesen Medien bewusst vollziehen, finden Sie wieder aus Ihrer Abhängigkeit heraus.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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