Pflege Praxistipps

Das Trinktagebuch für Senioren hilft Austrocknung zu verhindern

Lesezeit: < 1 Minute Eine tägliche, ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist sehr wichtig. Im Alter lässt das Durstgefühl nach, Senioren trinken häufig zu wenig. Mit dem neuen Trinktagebuch kann das Trinkverhalten von Pflegebedürftigen viel besser nachvollzogen werden. Menge und Art des Getränks werden einfach vermerkt.

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Das Trinktagebuch für Senioren hilft Austrocknung zu verhindern

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Das Trinktagebuch: Eine sinnvolle Erfindung
Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser bietet ein kostenloses Trinktagebuch an, das Trinkgewohnheiten, Menge und Getränkeauswahl einfach vermerkt. In einer tabellarisch vorgegebenen Kategorie können Sie einfach ankreuzen, was der Pflegebedürftige in welcher Menge am Tag zu sich nimmt und haben abends einen guten Überblick, ob er genug und das Richtige getrunken hat.

Empfehlenswerte Getränke wie Mineralwasser oder Tee und Getränke, die nur in Maßen verzehrt werden sollten (z. B. Kaffee, Milch, Saft, Alkohol), sind als Symbole dargestellt. Zusätzlich enthält das Trinktagebuch Informationen darüber, wie wichtig Trinken ist und gibt nützliche Trinktipps.

Wieso brauche ich das Trinktagebuch?
Im Alter nimmt das Durstgefühl ab, da der Hormonspiegel, der den Wasserhaushalt regelt, sinkt. Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist aber gerade für Senioren besonders wichtig. Durch die Aufzeichnung der Trinkmenge können Sie gut überprüfen, wie viel der Pflegebedürftige trinkt und gegebenenfalls Schritte zu einer gesteigerten Flüssigkeitsaufnahme einleiten.

Unser Tipp: Unter Mineralwasser.com können Sie sich das Trinktagebuch kostenlos herunterladen.

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