Homöopathie Praxistipps

Das homöopathische Bismutum bei Magen-Darm-Beschwerden einsetzen

Lesezeit: < 1 Minute Bei starken und plötzlichen Brechanfällen können verschiedene homöopathische Mittel angezeigt sein. Lesen Sie hier, wann das homöopathische Mittel Bismutum metallicum angezeigt ist und welche charakteristischen Symptome auf Bismutum hinweisen.

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Das homöopathische Bismutum bei Magen-Darm-Beschwerden einsetzen

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Flüssigkeiten werden sofort erbrochen

Magen-Darm-Infekte treten sehr häufig auf. Kaum einer bleibt davon verschont. Starke Bauchschmerzen und Durchfälle sind dann die Hauptbeschwerden. Wenn Flüssigkeiten sofort nach der Aufnahme erbrochen werden, so weist dieses Symptome auf das homöopathische Mittel Bismutum hin.

Die Erkrankten haben einen sehr großen Durst auf große Mengen kalten Wassers, können diese jedoch nicht bei sich behalten. Menschen, die Phosphor benötigen, weisen ebenfalls diesen großen Durst auf. Das getrunkene Wasser wird jedoch nicht sofort erbrochen, sondern erst wenn es sich im Magen erwärmt hat.

Typisch für die Magen-Darm-Beschwerden sind kolikartige Schmerzen im Oberbauch. Die Erkrankten sind sehr ängstlich und möchten nicht alleine sein. Besonders Kinder sind sehr quengelig und möchten immer jemanden in ihrer Nähe haben. 

Leitsymptome von Bismutum

  • heftige Bauchschmerzen in Kombination mit großer Ängstlichkeit
  • heftige Bauchschmerzen in Kombination mit großem Durst auf kalte Getränke
  • sofortiges Erbrechen jeglicher Flüssigkeiten
  • krampfartige Schmerzen im Oberbauch
  • starke Unruhe
  • wässriger, übel riechender Durchfall

Die homöopathische Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden

Das homöopathische Mittel Bismutum kann Erbrechen schnell lindern, wenn krampfartige Oberbauchschmerzen mit großer Ängstlichkeit sowie sofortiges Erbrechen aller Flüssigkeiten bestehen.

Wenn Erbrechen und Durchfall nicht zügig besser werden, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Der Flüssigkeitsverlust kann zu Austrocknung und akutem Mineralstoffmangel führen.

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