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Darauf sollten Sie achten: Das Burnout-Syndrom kommt in Phasen

Niemand ist plötzlich "ausgebrannt". Das Burnout-Syndrom kommt unauffällig und verläuft schleichend. Nur wenige Menschen sind gegen das Burnout-Syndrom immun, denn wirklich wehren kann man sich nicht. – Lesen Sie, wie Sie das Burnout-Syndrom erkennen und frühzeitig gegensteuern.

Darauf sollten Sie achten: Das Burnout-Syndrom kommt in Phasen

Das Burnout-Syndrom frühzeitig erkennen
Sie sind bereit, für Ihre hoch gesteckten Ziele einen hohen Preis zu zahlen. Ihr Ehrgeiz treibt Sie zu Höchstleistungen, denn das Beste ist gerade noch gut genug für Sie. Ihr Einsatz, mit dem Sie hartnäckig Ihre Ziele verfolgen, ist bemerkenswert. Ihre Erwartungen an sich und andere sind sehr hoch gesteckt.

Ihre Gefühle treten in den Hintergrund und eigene Bedürfnisse werden kaum wahrgenommen. Das Leben verläuft wie in einem Hamsterrad. Ihre Unfähigkeit, auch mal auf positive Gleichgültigkeit umzuschalten, wächst. Dazu kommt die Neigung, heftig an Unverändlichem zu rütteln.

Kommen zu solchen inneren Dynamiken äußere Stressoren hinzu, ergibt sich ein gefährliches Zusammenspiel, das auch das stärkste Feuer zum Erlöschen bringen kann. Sie leiden an dem Burnout-Syndrom.

Das Burnout-Syndrom besiegen
Um das Burnout-Syndrom zu besiegen sollten Sie sich an gewissen Grundsätzen halten.

  1. Stellen Sie sich einer ehrlichen Bestandaufnahme.
  2. Übernehmen Sie Verantwortung.
  3. Identifizieren Sie Ihre inneren Antreiber.
  4. Bauen Sie sich ein geschütztes Nest.
  5. Lernen Sie auch mal "Nein" zu sagen.
  6. Erleben Sie den Tag.
  7. Halten Sie Balance zwischen Spannung und Entspannung.
  8. Endecken Sie die Wahrheit des Körpers.
  9. Bauen Sie geschäftlich wie privat tragfähige Beziehungen auf.
  10. Ändern Sie immer nur einen Schritt auf einmal.

Der "simplify yourself" Lebensfreude-Sofort-Tipp
Der 1. und wichtigste Schritt: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Selbsteinschätzung: "Sollte ich etwas in meinem Leben ändern? Was?"

Pflegen Sie Beziehungen. Haben Sie wirklich keine Zeit, mal wieder an die Freundin, Ihre Eltern oder einen früheren Kollegen zu schreiben? – Es müssen nicht immer ausgefeilte Briefe sein. Auch wenige Zeilen als SMS oder auf einer Postkarte zeigen: "Ich habe gerade an dich gedacht.

"Was tut Ihnen selbst gut? Ein entspanntes Bad, ein Nachmittagstee ganz in Ruhe, ein Lieblingsessen? – Notieren Sie sich Ihre 2,3 Wohlfühlaktivitäten, hängen Sie den Zettel zu Erinnerung gut sichtbar auf, und tun Sie sich gut – möglichst jeden Tag!

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