Lebensberatung Praxistipps

Damit der Jobwechsel klappt: In vier Schritten zum Erfolg

Lesezeit: < 1 Minute Bei einem Jobwechsel werden Sie immer wieder die Erfahrung machen: Jede neue Aufgabe hat ihre Tücken. Meist werden Sie kritisch beäugt, ob "die Neue" das Zeug zu einer guten Mitarbeiterin hin. Lassen Sie sich davon beim Jobwechsel nicht verunsichern - diese vier Schritte vereinfachen Ihnen den Jobwechsel merklich.

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Damit der Jobwechsel klappt: In vier Schritten zum Erfolg

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1. Bereiten Sie sich detailliert auf den Jobwechsel vor

Sammeln Sie gleich zu Beginn möglichst viele Informationen über das neue Unternehmen, über die neue Abteilung oder den neuen Chef:
  • Wer arbeitet dort schon wie lange?
  • Wie sind die Aufgaben verteilt?
  • Wie ist das Betriebsklima?
  • Welche Erwartungen und Vorlieben hat der neue Chef?
  • Von welcher Seite könnte Ihnen kalter Wind entgegenwehen – etwa weil diejenige die begehrte Stelle nicht bekommen hat?
2. Gehen Sie beim Jobwechsel offen und unbefangen auf neue Kollegen zu
Legen Sie in der Anfangszeit den Schwerpunkt auf das Zuhören. Stellen Sie Fragen, die Interesse signalisieren, aber zeigen Sie sich nicht neugierig.
So erfahren Sie am meisten über die unterschiedlichen Persönlichkeiten. Bleiben Sie mit Informationen aus Ihrem Privatleben zurückhaltend. Erst mit der Zeit werden Sie herausfinden, wem Sie etwas anvertrauen können und wem nicht.

3. Knüpfen Sie Beziehungen zu Schlüsselpersonen
In jedem Unternehmen gibt es Personen, die eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge des Unternehmens spielen.

Das können Menschen in Machtpositionen sein, aber auch informelle Meinungsmacher. Versuchen Sie nach einem Jobwechsel, diese Schlüsselpersonen rasch zu identifizieren, und bauen Sie Beziehungen zu ihnen auf. Das nützt Ihrer weiteren Karriere ungemein.

4. Halten Sie den Ball flach
Hüten Sie sich davor, sofort alles ändern zu wollen oder gar schlecht zu reden – nach dem Motto: "An meinem frühren Arbeitsplatz war aber alles besser."

Sprechen Sie niemals schlecht über Ihren früheren Chef. So können Sie sich schnell Sympathien verscherzen oder gleich einen schlechen Ruf bekommen.

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