Haus & Garten Praxistipps

Dachbegrünung: Intelligenz auf hohem Niveau (Teil 2)

Lesezeit: < 1 Minute Bei den schauerartigen Niederschlägen, die durch den Klimawandel stark zugenommen haben und weiterhin zunehmen werden, fungiert die Dachbegrünung als Puffer. Es dauert etwa 15 Minuten, bevor überhaupt Wasser in den Regenfallrohren landet - und dann sind es im Jahresmittel durch Verdunstung u.a. 50 - 70 % weniger als von einem unbegrünten Dach. Dies ermöglicht in den meisten Städten eine entsprechend reduzierte Regenwasserabgabe. Die genaue Angabe finden Sie zumeist in der Gebührenordnung oder auf Anfrage.

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Dachbegrünung: Intelligenz auf hohem Niveau (Teil 2)

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Nicht vergessen werden dürfen die weiteren positiven ökologischen Auswirkungen der Dachbegrünung. Da ist zum einen die – besonders in den Städten wichtige – Bindung von Staub.

Beachtenswert ist ebenfalls die Sauerstoffproduktion.

Insbesondere im Innenstadtbereich von Interesse ist auch die lärmmindernde Wirkung. Sowohl die unter der Begrünung liegenden Räume als auch das Umfeld des Gebäudes profitieren hier von der Dachbegrünung.

Die Rauigkeit der Vegetation bewirkt zusammen mit der Masse durch das Substrat hier eine Reduktion um mehrere Dezibel – in den Räumen unter den begrünten Dachflächen und eben auch in der Umgebung der Dachbegrünung.

Damit könnten Schallprobleme in verdichteten Wohnlagen deutlich gemindert werden und die Wohnqualität entsprechend steigen.

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