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CrossFit Workouts – Die besten Tipps zum Einstieg

Lesezeit: 2 Minuten CrossFit hat sich in den letzten Jahren zur absoluten Trendsportart entwickelt. Sportler aus aller Welt stellen sich der besonderen Herausforderung und kommen mit dem Trainingskonzept von CrossFit an ihre Grenzen. Die Einheiten sind geprägt von schweißtreibenden Übungen, Wettkämpfen gegen die Zeit und knallhartem Auspowern. Spielen auch Sie schon länger mit dem Gedanken, die beliebte Sportart in Ihren Alltag zu integrieren? Im folgenden Artikel versorgen wir Sie mit allen nötigen Informationen und Tipps rund um das Thema CrossFit.

2 min Lesezeit
CrossFit Workouts - Die besten Tipps zum Einstieg

CrossFit Workouts – Die besten Tipps zum Einstieg

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CrossFit – Was ist das eigentlich genau?

CrossFit ist eine Methode, um die eigene Fitness zu steigern. Die Trainingseinheiten basieren auf rund 60 funktionellen Übungen, die darauf ausgelegt sind, die Gesamtfitness der Sportler zu erhöhen. Zum Beispiel spielen Gewichtheben, Liegestützen und Sit-ups beständig eine große Rolle. Und auch wahre Wunderübungen werden integriert, die technisches Know-how und Präzision erfordern. So muss beispielsweise auch Profis die Squat Snatch Technik erklärt werden. Zu diesem Zweck werden folgende zehn Bereiche des menschlichen Körpers trainiert und stimuliert:

  1. Respiratorische Kondition
  2. Kardiovaskuläre Ausdauer
  3. Leistung
  4. Stärke
  5. Beweglichkeit
  6. Geschwindigkeit
  7. Geschicklichkeit
  8. Gleichgewicht
  9. Koordination
  10. Genauigkeit

Woher kommt der Trend?

Wenn man genau sein möchte, dann kann CrossFit nicht als Sportart bezeichnet werden, sondern ist vielmehr eine Marke. Die amerikanischen Unternehmer Greg und Lauren Glassmann haben sich den Begriff 1980 schützen lassen und gründeten darauf basierend ihre Geschäftsidee: CrossFit – ein bunter Mix aus höchst anspruchsvollen und effektiven Übungen. Die Trainingsmethoden gelten sogar als so hart, dass sie in den 1990-er Jahren von der amerikanischen Polizei und dem Militär adaptiert wurden. 

Im Laufe der Jahre hat sich CrossFit so stark etablieren können, dass Greg und Lauren Glassmann in der Lage waren, ein gesamtes Imperium rund um den Sport aufzubauen. Vor allem in Amerika und Skandinavien hat sich eine große Anhängerschaft gebildet, doch auch in anderen Teilen der Welt wird der Sport mit großer Begeisterung ausgeführt. 

Für wen ist CrossFit gedacht und für wen nicht?

Der große Erfolg von CrossFit lässt sich dadurch erklären, dass die Sportart keinerlei Voraussetzungen benötigt. Das Training eignet sich für sämtliche Niveaus: Anfänger, Freizeitsportler und Profisportler profitieren von den Vorteilen des CrossFits. Das liegt daran, dass die 60 Übungen in verschiedenen Varianten ausführbar sind, die sich an die verschiedenen Fitnesslevels anpassen. Dementsprechend finden sich in den sogenannten “Boxen” (Fitnessstudios für CrossFit) hauptsächlich Amateure, die zum ersten Mal in ihrem Leben sportlich tätig sind. 

Wichtige CrossFit-Regeln für Anfänger

CrossFitter sollten sich an einige grundlegende Regeln halten:

  1. Technik: Die richtige Technik trägt dazu bei, Fitnessziele schneller zu erreichen. Außerdem beugt eine saubere Ausführung Verletzungen vor. 
  2. Konstanz: Gewohnheiten bilden sich nicht über Nacht und Erfolge benötigen Zeit. Ein regelmäßiges Training sorgt dafür, dass Bewegungsabläufe verinnerlicht werden und sich der Körper an die Anstrengung gewöhnt. 
  3. Intensität: Es wird davon abgeraten, mit einem hohen Anforderungsniveau zu beginnen. Es ist besser, die Intensität nach und nach zu steigern, um kein Verletzungsrisiko einzugehen.
  4. Ernährung: Um voller Elan und mit 100-prozentiger Leistungsfähigkeit ein CrossFit-Training absolvieren zu können, benötigt man ausreichend Energie und Kraft. Es sollte darauf geachtet werden, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.
  5. Regeneration: Damit Muskeln wachsen können, sollten Phasen der Regeneration eingeplant werden. 

So funktionieren CrossFit Workouts

In der Regel werden 60-minütige Trainingseinheiten angesetzt. Sie beinhalten zunächst ein Warm-up, das die Muskeln auf die kommende Anstrengung vorbereiten soll. Im Anschluss daran wird eine Kombination verschiedener Übungen durchgeführt, die als “Workout of the Day” – kurz WOD – bezeichnet werden. Den Sportlern werden zeitliche Ziele gesetzt oder eine bestimmte Anzahl an Wiederholungen vorgegeben. Die Übungen und Trainingsessions werden beständig variiert, um die Motivation hochzuhalten und das Durchhaltevermögen zu fördern. Wichtig zu erwähnen, ist, dass CrossFit zwar Trainingsgeräte integriert, aber vor allem auf Bodyweight-Übungen setzt. Beliebte Übungen sind:

  • Ausfallschritt
  • Handstand
  • Mountain Climber
  • Liegestütz
  • Squats
  • Plank
  • etc.

Bildnachweis: alfa27 / stock.adobe.com

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