Computer Praxistipps

Chrome und der Datenschutz

Lesezeit: < 1 Minute Chrome ist der Google-Browser, den es seit September 2008 in der Beta-Version gibt. Er soll dem Internet Explorer und Firefox den Rang ablaufen und ist technisch durchaus gelungen. Das Problem ist nur leider dasselbe, für das Google kritisiert wird - das ungehemmte Datensammeln.

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Chrome und der Datenschutz

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Jeder installierte Chrome-Browser benötigt eine Chrome-Identifikationsnummer (ID). Damit kann jeder Browser identifiziert werden und die Beobachtung des Internetverhaltens für jede Person wird möglich. Google hat natürlich versichert, dass die ermittelten Daten nicht mit den Nutzerdaten, die zu den IDs gehören, in Verbindung gebracht werden.

Ein weiteres Problem ist die Datenschutzerklärung, die bei Chrome vielfach zu ungenau und dehnbar formuliert ist. In den Einstellungen des Browsers ist zudem die standardmäßige Datenübertragung aktiviert – man muss sie erst einmal finden und ausschalten Das ist Nutzerunfreundlichkeit in Reinform.

Verwendet ein Nutzer Chrome und die Suchmaschine von Google zusammen, werden die verquickten Daten, die bei Google landen und gesammelt werden, geradezu unüberschaubar. Als Reaktion auf das massenhafte Datensammeln durch Google und darauf, dass das Unternehmen die Nutzer im Dunkeln lässt, was es wirklich sammelt, hat sogar das Bundesamt für Sicherheitstechnik in der Informationstechnik (BSI) vor einer Installation von Google Chrome gewarnt.

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