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Charisma und die Neider – wie gehen Sie damit um?

„Man gönnt dir so lange Erfolg, bis du ihn tatsächlich hast“, ein Zitat, dem viele Menschen aus eigener Erfahrung sicherlich zustimmen können. Neid und Missgunst nehmen zu, desto höher der Berg ist, den man erklimmt. Doch eines beachten die Neider nicht: Ihre eigene Ausstrahlung versiegt durch den Neid.

Neue Ideen werden ja meist von den Mitmenschen mit viel Skepsis betrachtet. Ungläubigkeit ist noch das Geringste, was einem entgegenschlägt. Charismatiker kennen diesen Effekt, denn Charismatiker zeichnen sich unter anderem durch besondere Visionen und Ziele aus. Wer jedoch seine Visionen und Ideen mit seinen Mitmenschen mutig teilt, wird oftmals im ersten Schritt verspottet.  Die Kleingeister können nur in den ausgetretenen Pfaden denken – alles andere macht ihnen Angst.

Neue Pfade sind schwer zu beschreiten

Das bekannte Zitat Mahatma Gandhis sagt eigentlich alles: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." Jedoch ist die Praxis weitaus schwieriger. Was Gandhi so leichthin in einen Satz packt, sind in der Praxis Prozesse, die zum Teil über Jahre laufen.

Das zerrüttet die Nerven und lässt sicherlich so manchen Zweifel ob der eigenen Ideen aufkeimen. Ein enormes Durchhaltevermögen, die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen und ein eiserner Glaube an die eigenen Ideen sind die Waffen, um schlussendlich den Kampf – auch gegen sich selbst – zu gewinnen.

Die Schwachen hängen ihr Fähnchen in den Wind

Und dann erlebt man Erstaunliches: Diejenigen, die noch bis vor kurzen lästerten und schmähten, die einem den Kampf angesagt, oder auch nur ignoriert hatten, präsentieren sich nun als falsche echte Freunde. Der Wind dreht sich und damit die Wimpel all derer, die ihr Fähnchen sowieso nur in diesen hängen. Entweder sie werden ganz still, oder man hört Sätze wie "Ich wusste es doch gleich". Wer klug ist, gibt sich mit diesen Menschen hinterher genauso wenig ab, wie vorher.

Die Meinung der Masse – die Ausstrahlung der Masse

Die andere Betrachtungsweise gilt den Neidern und Spöttern. Was sind das für Menschen, die nur auf ausgetretenen Pfaden gehen, die Häme ausschütten über den, dem der Erfolg vielleicht nicht sofort vergönnt ist, der kämpft für seinen Traum? Es sind keine bösen Menschen, es sind nur schwache Menschen. Ängstlich darauf bedacht, mit der Masse zu schwimmen. Doch entsprechend sieht auch die Ausstrahlung aus. Ärmlich, grau, nichtssagend, oder nicht nachhaltig. Ebenso, wie die Masse.

Der Starke strahlt

Charisma und Ausstrahlung brauchen Mut. Brauchen Alleinstellung. Und das braucht Kraft. Aber nur so entfaltet sich die Ausstrahlung, die anderen Menschen Zuversicht gibt und Zweifel schwinden lässt. Die Anstrengung, die Arbeit lohnen. Denn wie war die letzte Aussage in Gandhis Zitat? "Und dann gewinnst du".

Ihre

Julia Sobainsky

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