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Burnout – was können Sie dagegen tun?

Lesezeit: 2 Minuten Burnout – was tun, wenn es zu flackern beginnt? Was will uns unser Körper mit diesem Streik mitteilen? Gibt es Vorboten für ein Burnout, für ein sogenanntes Ausbrennen des Körpers? Es gibt sie zweifellos, diese Vorboten, nur erkennt man sie vielfach nicht, oder aber man ist nicht gewillt, diese zu erkennen. Körperliche Anzeichen gibt es viele, die uns ein Burnout ankündigen.

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Burnout – was können Sie dagegen tun?

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Körperliche Anzeichen

Verletzungen, Kopfschmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen und Tinnitus – das sind nur einige körperliche Anzeichen. Hier scheint es vielfach schwierig, die genaue Ursache eindeutig erkennen zu können. Nicht jedoch, wenn uns diese Zusammenhänge bewusst sind. In meinen Checklisten sind die zusammengehörenden Symptome aufgelistet, welche Ihnen ein Burnout vorankündigen.

Gedanken als erste Warnsignale

Es gibt aber nicht nur körperliche Vorboten. Unsere Gedanken stehen an erster Stelle der Warnungen. Wir wissen lange vor einem Zusammenbruch schon, wenn uns eine Situation zu viel Kraft raubt, wir uns immer wieder aufregen, umsonst bemühen oder überfordert fühlen.

Auch eine Unterforderung kann zu einem Burnout führen. Situationen also, die für uns nicht mehr stimmen. Wir sind jedoch vielfach nicht gewillt, auf unserer Körper und diese Signale zu hören. Wer nicht hören will, muss fühlen. So jedenfalls besagt es eine alte Volksweisheit.  

Was jedoch können wir tun, wenn wir gewillt sind auf die Körperbotschaften zu hören? Unser bestes Abwehrmittel ist der eigene Körper. Denn er kennt den Weg aus der Krise, er hat uns mit seinen Wegweisern ja auch vor dem falschen Weg gewarnt. 

Was kann ich konkret unternehmen um ein Burnout zu verhindern?

Situationen die für uns nicht mehr stimmen, müssen wir zwingend anpacken, um eine Änderung bewirken zu können. Wir haben vielfach das Gefühl, einem Gesellschaftsideal folgen zu müssen. Einem Idealbild, dem es nachzujagen gilt. Dies mag für einige stimmen, für viele jedoch nicht.

Diesen Druck der Gesellschaft, den viele verspüren, hindert einen großen Teil auch daran, etwas an der eigenen Situation zu ändern. Man schwimmt scheinbar gegen den Strom. Doch genau dies braucht der Mensch, um zu erkennen, das er in erster Linie ein Individuum ist, und deshalb auch sein eigenes Leben leben muss. Nicht das eines andern oder das einer Vorgabe der Gesellschaft. 

Auf beiliegendem Foto erkennen Sie die Handposition, mit welcher wir ein Burnout bekämpfen können. Legen Sie die linke Hand auf den rechten Ellbogen, die rechte Hand auf die Stirn, über dem linken Auge.

Ist das Burnout ein neuartiges Phänomen?

Das Phänomen des Burnouts ist nicht, wie vielerorts behauptet, ein Phänomen unserer Zeit. Vergessen wir nicht die Zeit der Industrialisierung, in welcher aus einzelnen Menschen Fließbandarbeiter gemacht wurden. Dies förderte damals viele Krankheiten. Und es fördert sie auch heute noch. Zum Teil haben wir ihnen nur neue Namen gegeben, um eine Erklärung zu erhalten, die logisch scheint, so dass nicht wirklich geändert werden muss, was hinter den Symptomen steht.

Bildnachweis: Bits and Splits / stock.adobe.com

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