Homöopathie Praxistipps

Burnout homöopathisch behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Mangelt es Ihnen an Interesse am Leben und Freude? Fühlen Sie sich völlig leer und ausgebrannt? Sie opfern sich für Ihre Familie auf und erhalten wenig zurück? Diese Erfahrungen machen viele Menschen, einige so lange, bis sie in das Burnout-Syndrom geraten. Die klassische Homöopathie kann hier helfen. Insbesondere die Säuren sind angezeigt, wenn wir uns ausgebrannt und ausgelaugt fühlen.

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Burnout homöopathisch behandeln

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Selbstaufopferung ohne Freude

In seinem Werk “ Die Säuren in der Homöopathie“, legt M. Mangialavori die grundlegenden Themen der Säuren dar. Menschen, die eine Säure als Heilmittel benötigen, sehen es als Pflicht, ihrer Familie zu dienen.

Sie opfern sich auf, wirken dabei aber oft fahrig und arbeiten ineffektiv. Sie klagen über Schwäche, Erschöpfung und Leere. Häufig fühlen sie sich in dem, was sie leisten, nicht gesehen und anerkannt. Dies kann zu einer Depression führen oder zu einem plötzlichen Abbruch der Beziehungen.

Selbstzerstörung

Viel von dem, was Mangialavori in seinem Buch als typisches Säurethema beschreibt, finden wir im Symptomkomplex des Burnouts wieder. Die Selbstzerstörung kann unterschiedliche Formen annehmen. Charakteristisch für das Burnout ist die übermäßige Erwartungshaltung sich selbst gegenüber. Ein Gefühl, gewinnen zu müssen und ein Zwang, an aussichtslosen Kämpfen teilnehmen zu müssen, wirken ebenfalls destruktiv.

Homöopathische Betrachtung

Unter dem Blickwinkel der Homöopathie betrachten wir auch bestimmte körperliche Symptome als destruktiv. Hierzu gehören Abszesse, Geschwüre, Karies, Tumore und Krebs. Aber auch eine körperliche Auszehrung, Flüssigkeitsverlust und das Verweigern von Nahrung werden als selbstzerstörerische Prozesse erkannt.

Auch wenn Sie nach einem schweren Verlust sich vollkommen unfähig fühlen, an der Wiederherstellung Ihres Wohlbefindens mitzuarbeiten, oder überhaupt daran zu glauben, spricht dies für die Verschreibung einer Säure.

Fazit

Mangialavoris Werk „Die Säuren in der Homöopathie“ gibt uns ein Verständnis von Selbstzerstörung und den Möglichkeiten, diese homöopathisch zu behandeln. Anhand von vielen geheilten Fällen wird die tiefgreifende Wirkungsweise eindrucksvoll dargestellt.

Selbstverständlich bilden nicht nur die Säuren gute Arzneien für die Behandlung des Burnouts. Der Vergleich zu anderen Heilmitteln im zweiten Teil des Buches, hilft zwischen den unterschiedlichen Arzneimittelfamilien zu unterscheiden und das passende Mittel zu wählen. Machen Sie sich auf den Weg, wieder mit Freude am Leben teil zu haben, auch wenn dies im Moment fast utopisch erscheint!

Bildnachweis: Jenner / stock.adobe.com

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