Homöopathie Praxistipps

Bronchitis bei Katzen mit Homöopathie begleitend behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Entzünden sich die Bronchien der Katze, spricht man von einer Bronchitis. Die Ursache kann eine Infektion der Atemwege sein, die nicht auskuriert wurde, wodurch eine Bronchitis auch chronisch werden kann. Homöopathische Mittel können sehr hilfreich zur Genesung der Katze beitragen.

< 1 min Lesezeit
Bronchitis bei Katzen mit Homöopathie begleitend behandeln

Bronchitis bei Katzen mit Homöopathie begleitend behandeln

Lesezeit: < 1 Minute

Oft bemerkt man erst, dass mit der Katze etwas nicht stimmt, wenn sie ständig hustet oder häufig Atemnot zeigt. Der Weg sollte dann unbedingt zum Tierarzt führen, um die Katze abhören zu lassen. Als Auslöser kommen Allergien, Infektionen, die durch Viren oder Bakterien hervorgerufen wurden oder auch Pilze bzw. sogar Parasiten in Frage. Der Tierarzt wird eine entsprechende Diagnose vornehmen.

Die Symptome sind ein anfallsartiger Husten, bei dem Schleim hochgewürgt wird und oft auch Atemnot. Eine Blutuntersuchung bzw. eine Kotuntersuchung zeigt, ob eine Ansteckung mit Lungenwürmer vorliegen könnte.

In der Regel wird eine Antibiotikabehandlung oder eine Wurmkur folgen. Um die Antibiotikagaben so gering wie möglich zu halten, sollte eine homöopathische Behandlung nebenher durchgeführt werden.

Um die Nebenwirkungen des Antibiotikas auszuleiten, gibt man Nux vomica D30 1x täglich 3-5 Globulis. Um eine neue Verwurmung zu vermeiden, kann Abrotanum D30 gegeben werden. Zudem hilft Sulfur D30, 1x 5 Globulis, oft dabei, den Körper umzustimmen und so gegen Parasiten zu schützen.

Als Entzündungsmittel kommen Belladonna D30 und Ferrum D30 zum Einsatz. Um die Bronchialsekretion zu erhöhen, gibt man Phosphorus D30 1 x tägl. 3-5 Golbulis um der Katze so zu helfen den Schleim leichter loszuwerden. Bryonia D30, Ipecacuanha D30 und Cuprum D30 werden neben Drosera D30 und Tartarus emeticus D30 häufig bei Bronchitis eingesetzt.

Die homöopathischen Mittel können in der D30 1-2 x täglich für 3-4 Wochen verabreicht werden. Dazu gibt man 3-5 Globulis in ein wenig Wasser und gibt der Katze diese Flüssigkeit direkt ins Maul oder über ganz wenig Nassfutter.

Bildnachweis: B. Plank/ imBILDE.at / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: