Fotografie Praxistipps

Belichtungszeit: Wie Sie fließende Gewässer optimal fotografieren

Lesezeit: < 1 Minute Ein reißender Fluss, Stromschnellen oder ein Wasserfall sind gar nicht so einfach zu fotografieren. Ein Schnappschuss kann die Kraft und Dynamik eines fließenden Gewässers kaum wiedergeben. Mit der richtigen Belichtungszeit geben Sie Ihren Bildern mehr Leben:

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Belichtungszeit: Wie Sie fließende Gewässer optimal fotografieren

Lesezeit: < 1 Minute

Mit relativ kurzen Belichtungszeiten aufgenommen wirkt ein munter plätschernder Bach plötzlich starr und leblos.

Wählen Sie daher eine recht lange Belichtungszeit von ca. 1s, bei der das Wasser als verwischte Spuren aufgenommen wird. Damit das Bild bei der recht langen Belichtungszeit nicht überbelichtet wird, schließen Sie die Blende an Ihrer Kamera so weit wie möglich. Reduzieren Sie die ISO-Geschwindigkeit auf den kleinsten Wert. Kontrollieren Sie dann im Modus A, welche Zeit Ihre Kamera wählt.

Reicht die Belichtungszeit dann immer noch nicht, hilft Ihnen ein Graufilter weiter. Diese gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. Entweder für Kameras mit Filtergewinde oder als magnetische Filterhalterung.

Bei einer solch langen Belichtungszeit sollten Sie unbedingt ein Stativ nutzen. Notfalls können Sie Ihre Kamera auch auf einer stabilen Unterlage platzieren.

Fotografieren Sie mit einer Spiegelreflexkamera? Dann sollten Sie die Spiegelvorauslösung einschalten, damit der Spiegelschlag nicht zusätzlich Verwacklungen hervorruft.

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