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Belastungen und Stress: Probleme in der Ehe und Partnerschaft

Lesezeit: 2 Minuten Jede Beziehung ist immer wieder gewissen Belastungen ausgesetzt, die Stress auslösen können. Schon im Kindes- und Jugendalter streiten Freunde und Freundinnen miteinander. In der Familie und im Eheleben ist es nicht anders. Immer wieder wird es in einer Beziehung zu Konflikten kommen, die man gemeinsam bewältigen muss, damit die Ehe oder Partnerschaft nicht in die Brüche geht.

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Belastungen und Stress: Probleme in der Ehe und Partnerschaft

Belastungen und Stress: Probleme in der Ehe und Partnerschaft

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Stress in der Ehe belastet alle Familienmitglieder

„Ich hab Stress mit meiner Frau“, kann man einen Mann sagen hören und weiß genau, was damit gemeint ist. Der Haussegen hängt schief, es ist zu Streitigkeiten gekommen unter denen nicht nur die Ehepartner, sondern auch die Kinder zu leiden haben.

Stress in der Familie kann die ganzen Familienmitglieder enorm belasten. Die Kinder nehmen den Familienstress mit in die Schule, dies kann die Schulnoten negativ beeinflussen. Die Ehepartner nehmen den privaten Stress mit ins Berufsleben, das dadurch ebenfalls leiden kann.

Eine Scheidung kann die Ehepartner enorm unter Stress setzen

Kaum eine Scheidung verläuft friedlich. Der Kampf um die Kinder, das Haus und ums Geld gehört bei einer Scheidung zur Tagesordnung. Dass alle Beteiligten dabei enorm unter Druck stehen ist klar. Diese schwere Zeit wird in vielen Scheidungsfamilien zu einer großen Belastungsprobe für Körper und Seele der beteiligten Menschen. Der Stress in dieser schwierigen Lebensphase hinterlässt Spuren, es kann sogar zu ernsten Erkrankungen kommen.

Frauen sollen gegen Stress anfälliger sein als Männer

Die Frauen von heute stehen meist im Berufsleben. Oftmals haben sie Kinder zu versorgen und müssen zudem noch ihren Haushalt in Ordnung halten. Diese Mehrfachbelastung wächst vielen Frauen über den Kopf. Manche arbeiten bis an den Rand der Erschöpfung. Frauen sollen angeblich stressempfindlicher sein als Männer. Sie sollen mit dem Stress nicht so gut umgehen können, wie dies ihre männlichen Kollegen anscheinend können. 

Stress erzeugt Stresshormone, die unseren Körper schädigen können

Bei einer Stresssituation schüttet die Nebennierenrinde das Stresshormon Cortisol aus. Dieses Hormon wirkt auf unsere Zellen und erhöht unsere Aufmerksamkeit. Zusätzlich wird unser Nervensystem aktiv, das das Nebennierenmark dazu veranlasst, die Hormone Adrenalin und Noradrenalin auszuschütten. Unser Kreislauf wird dadurch aktiviert und wir werden hellwach. Da sich diese Hormone nun im Blut befinden, kann es bei dauerndem Stress zu Schädigungen der Blutgefäße kommen.

Tipps zur Bewältigung von Stress

  • Lachen Sie wieder, haben Sie Freude am Leben.
  • Treffen Sie sich mit Freunden, pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Partner über Ihre Ängste und Sorgen.
  • Lernen Sie Vertrauen zu anderen Menschen zu haben.
  • Lenken Sie sich vom Stress ab, tun Sie etwas, das Ihnen Freude macht.

Bildnachweis: terovesalainen / stock.adobe.com

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