Gesundheit Praxistipps

Bei Gicht steht eine Nahrungsumstellung an erster Stelle

Rheuma-Diäten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, und ständig verspricht eine neue Ernährungsform, die Gelenkschmerzen zu lindern. Helfen tun diese Diäten allerdings nicht. Der Nutzen ist oft sehr fraglich. Es gibt allerdings eine Rheuma-Art, bei der tatsächlich eine "Diät" hilft. Es geht um die Gicht.

Bei Gicht steht eine Nahrungsumstellung an erster Stelle

Bei Gicht steht eine Ernährungsumstellung an
Wenn Sie unter Gicht leiden, ist bei Ihnen die Fähigkeit, die beim Abbau von Purinen entstehende Harnsäure auszuscheiden, eingeschränkt.

Die Harnsäure lagert sich stattdessen in der Niere sowie an den Gelenken ab und es kommt zu Gelenkentzündungen – und damit zur Gicht.

Purine nehmen Sie oft mit der Nahrung zu sich, zum Beispiel durch Fleisch. Verzichten Sie auf diese Nahrungsmittel, können Sie natürlich auch verhindern, dass es zu einem Gichtanfall kommt.

"Wunderdiät" hilft gegen Gicht Das hat aber mit einer "Wunderdiät", wie sie die Werbung oft verspricht, nichts zu tun.

Es ist lediglich eine Ernährungsumstellung, die aber Erfolg hat und bei der Sie nicht mit Mangelerscheinungen rechnen müssen.

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