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Babymassage selbst machen: So geht’s

Lesezeit: 2 Minuten Eine Babymassage fördert nicht nur das seelische Wohlbefinden Ihres Kindes, sondern stärkt auch seine Gesundheit. Außerdem begünstigen Sie durch tägliche Streicheleinheiten positiv die Eltern-Kind-Bindung.

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Babymassage selbst machen: So geht's

Babymassage selbst machen: So geht’s

Lesezeit: 2 Minuten

Erfahren Sie hier, wie einfach eine Babymassage funktioniert.

Babymassage hat positive Wirkung auf das Kind

Intensiver körperlicher Kontakt sorgt dafür, dass sich die Beziehung zwischen Eltern und Baby stärkt. Durch regelmäßige Streicheleinheiten entsteht ein Vertrauen und die Kinder werden durch die körperliche Nähe entspannter und ausgeglichener. Dadurch schreien sie insgesamt weniger und schlafen ruhiger.

Sanfte Berührungen fördern die Gesundheit

Eine regelmäßige Babymassage ist auch vorteilhaft für die Gesundheit des Babys. So wird die Durchblutung und der Stoffwechsel unterstützt und sanftes Massieren des Bauches vermindert Bauchschmerzen und die Anfälligkeit für Koliken. Insgesamt unterstützen Sie damit also positiv das Immunsystem Ihres Babys.

Was müssen Sie bei einer Babymassage beachten?

Sobald der Nabel nach der Geburt gut abgeheilt ist, können Sie Ihr Baby massieren. Dabei müssen Sie keinen großen Aufwand betreiben. Nutzen Sie einfach Zeiten, in denen Sie Ihr Kind ohnehin ausziehen, also etwa beim Wickeln, nach dem Baden oder wenn Sie es abends ins Bett bringen. Benötigt wird nur eine weiche Unterlage, also die Wickelunterlage, oder Sie legen das Baby auf eine weiche Decke auf das Sofa oder in Ihr Bett.

Sorgen Sie für ein ruhiges Umfeld und widmen Sie Ihrem Kind Ihre volle Aufmerksamkeit. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie es Ihrem Baby gut tut und Sie selbst auch Freude an der Babymassage haben. Das können fünf oder auch zwanzig Minuten sein. Sprechen oder albern Sie dabei ruhig mit Ihrem Kind.

Wie wird die Babymassage durchgeführt?

Sie müssen keine spezielle Technik beherrschen. Sie sollten nur darauf achten, den ganzen Körper des Babys zu massieren. Beginnen Sie mit den Füßen, gehen über die Beine zu den Armen und den Händen. Nehmen Sie sich dann den Rücken und den Bauch vor und zum Schluss den Kopf. Die Reihenfolge ist allerdings unwichtig, sollte aber jedes Mal gleich sein. So kann sich das Baby mit der Zeit darauf einstellen, welches Körperteil als nächstes dran ist.

Massieren sollten Sie mit sanftem Druck und möglichst mit der ganzen warmen Handfläche. Achten Sie auch auf einen gleichförmigen Rhythmus. So kommt das Kind zur Ruhe und findet besonders bei einer Abendmassage besser in den Schlaf.

Bildnachweis: Ilike / stock.adobe.com

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