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Aufgaben delegieren: Das Zauberwort gegen zu viel Stress

Lesezeit: 2 Minuten Lernen Sie, Aufgaben zu delegieren. Damit können Sie es sich selbst ein wenig einfacher machen, denn wer viel Arbeit hat, hat oft auch viel Stress.

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Aufgaben delegieren: Das Zauberwort gegen zu viel Stress

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Zuviel Stress? Delegieren Sie die Aufgaben!
„Das mache ich lieber selbst!“ Diesen Satz hat wohl jeder von uns schon einmal geseufzt. Bei der einen oder anderen Sache mag das auch der richtige Weg sein. Wer jedoch permanent alle Arbeiten selbst erledigt, wird schnell in Stress ertrinken. Dabei ist die Kunst Aufgaben zu delegieren ganz leicht erlernbar.

Welche Aufgaben kann man delegieren?

  • Delegieren Sie Aufgaben, die nicht zum Kern Ihrer Tätigkeit gehören. Das sind zum Beispiel Zuarbeiten, Recherchen und so weiter.
  • Delegieren Sie Routinearbeiten. Dazu gehören alle jene Aufgaben, die zwar gemacht werden müssen, den Fortgang des Projektes jedoch nicht beeinflussen.
  • Delegieren Sie nur das, was Sie nicht eliminieren können. Delegieren soll keine Beschäftigungsmaßnahme sein, sondern zielgerichtetes Zusammenarbeiten.
  • Delegieren Sie, wenn Sie wissen, dass jemand anderes die Angelegenheit besser erledigen kann. Das ist besonders schwierig, denn es erfordert eine Menge Selbsteinschätzung.

Wenn Sie Aufgaben delegieren, behalten Sie die Fäden in der Hand
Um Stress zu vermeiden, sollte man beachten, dass Delegieren nicht mit sich aus der Verantwortung nehmen verwechselt wird. Beim richtigen Delegieren behält man immer die Fäden in der Hand.

Wie kann man Aufgaben delegieren?
Im ersten Moment mag es schwer fallen, Aufgaben zu delegieren. Man gibt ein Stück Kontrolle ab und das lässt schnell Stress entstehen. Auf Dauer jedoch verringert man den Stress erheblich.

Es ist wichtig, angemessen und sinnvoll Aufgaben zu delegieren.

  • Delegieren Sie die Aufgaben und nicht die Methoden.
    Damit gewährleisten Sie, dass am Ende das Ergebnis auf dem Weg, den Sie vorgeben erreicht wird.
  • Delegieren Sie an die richtige Person.
    Delegieren Sie auf keinen Fall an den Erstbesten oder den, der am schnellsten bereit ist. Wählen Sie sorgsam, um Stress zu vermeiden.
  • Halten Sie sich auf dem Laufenden.
    Auch wenn Sie delegieren, sollten Sie den aktuellen Sachstand kennen. Setzen Sie zum Beispiel Deadlines in kurzen Abständen.
  • Seien Sie konkret, wenn Sie delegieren.
    Benennen Sie Ihre Vorstellungen genau. Das verhindert den Stress von Missverständnissen.
  • Vertrauen Sie der Person, an die Sie delegieren. Sie haben diese mit Bedacht gewählt und darum gibt es keinen Grund, Ihr ständig über die Schulter zu schauen.
  • Last but not least: Hat mit dem Delegieren alles gut geklappt, dann gehört auch Anerkennung für den Mitarbeiter dazu. So setzen Sie positive Marken und fördern die weitere Zusammenarbeit.

Aufgaben delegieren ist ein probates Mittel gegen Stress. Sollte es Ihnen anfangs schwer fallen, üben Sie das Delegieren an kleineren Arbeitsabläufen. Mit der Zeit werden Sie nicht nur routinierter, sondern auch entspannter durch Ihre Arbeitsentlastung.

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