Homöopathie Praxistipps

Asthma mit dem homöopathischen Mittel Phosphorus behandeln

Lesezeit: 2 Minuten Phosphor ist eines der großen homöopathischen Atemwegs-Mittel. Gerade bei Asthma kann es häufig zur Heilung führen, wenn es richtig angewendet wird. Denn es gibt sehr viele verschiedene Asthma-Mittel in der Homöopathie. Wie Sie einen Phosphor-Typ erkennen, erfahren Sie hier.

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Asthma mit dem homöopathischen Mittel Phosphorus behandeln

Asthma mit dem homöopathischen Mittel Phosphorus behandeln

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Phosphorus (der gelbe Phosphor) ist ein homöopathisches Mittel, das sehr häufig bei Atemwegserkrankungen helfen kann. Es wird aber auch bei Allergien, Asthma, Neurodermitis und Ängsten gerne verschrieben. Es ist eines der großen Polychreste in der Homöopathie und wird relativ häufig verordnet.

Nicht zuletzt deswegen, weil der Phosphor-Typ in der Literatur so positiv dargestellt wird. Wer möchte nicht, dass sein Kind (oder man selbst) als aufgeschlossen, fröhlich, freundlich und strahlend beschrieben wird. Deshalb ist die Behandlung bei einer erfahrenen HomöopathIn so wichtig!

Der Phosphor-Typ

Es stimmt: Phosphorus-Menschen sind fröhlich, zu jedermann freundlich, aufgeschlossen und man erkennt sie an ihrem strahlenden Lächeln. Es fällt schon in der Kindheit auf, dass sie besonders viel Kontakt zu anderen Menschen suchen, gerne kuscheln und schmusen und ihren Willen meist auf eine freundliche Art durchsetzen.

Sie sind hilfsbereit und werden durch ihre strahlende, freundliche Art fast von alleine zum Mittelpunkt. Sie reden gerne und suchen vor allem die Beziehung zu Freunden. Für sie ist es am wichtigsten, in der Schule akzeptiert und beliebt zu sein, was sie auch mühelos schaffen. Auch später pflegen sie ihre Freundschaften sorgfältig und freuen sich jederzeit über neue Kontakte.

Sie können aber auch leicht zornig werden, sind aber schnell wieder versöhnt. Phosphor-Kinder und Erwachsene sind sehr empfindlich für Stimmungen und verfügen vielleicht sogar über hellseherische Fähigkeiten (z. B. Träume).

Diese Durchlässigkeit macht sie aber auch nervös und manchmal ängstlich. Sie haben Angst vor der Dunkelheit, vor Gewitter und die typischen Kinderängste vor Geistern. Aber das schlimmste ist es, alleine zu sein. Zudem versuchen sie vielleicht die Probleme anderer zu schultern und werden dadurch krank. Durch das homöopathische Mittel Phosphorus können diese Menschen lernen, besser auf ihre Grenzen zu achten.

Das Asthma  des Phosphor-Patienten

Im Asthma-Anfall macht sich die Angst besonders bemerkbar. Sie haben eine deutliche Furcht zu ersticken, zu sterben und die Anfälle treten vor allem nachts auf. In der Brust empfinden Sie ein Gefühl der Zusammenschnürung und es können brennende Schmerzen dazu kommen. Sie bekommen vielleicht einen roten Kopf und fühlen sich schwach. Der Anfall kann auch durch kalte Luft im Winter ausgelöst werden – zumindest verschlimmert er sich dadurch.

In der Geschichte der Patienten erfährt man von mehrmaligen Lungenentzündungen oder häufiger Bronchitis. In der Familienanamnese wird man Tuberkulose finden. Phosphorus-Patienten trinken gerne kalte Getränke, vor allem kalte Limo.

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Bildnachweis: RFBSIP / stock.adobe.com

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