Gesundheit Praxistipps

Aromatherapie für den Winter

Lesezeit: < 1 Minute Aromatherapie: Der Winter steht vor der Tür. Mit ihm kommen Schnee, Kälte und Dunkelheit. Es ist die Zeit, in der man wieder näher zusammenrückt. Man fiebert Weihnachten entgegen und Sylvester, sind dies doch die Feste, die den Fortgang des Winters dokumentieren und die Hoffnung auf das Licht wieder bringen. Es ist eine Zeit, in der man sich sinnlichen Genüssen hingibt und sich auf alte Traditionen besinnt. In dieser Zeit sind wir für Gerüche besonders empfänglich.

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Aromatherapie für den Winter

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Aromatherapie: Düfte haben im Winter Hochsaison

Traditioneller weise freuen wir uns auf Orangengeruch zu Krampus, auf Lebkuchen und auf Weihrauch zu Weihnachten. Doch abgesehen von den gängigen Düften zur Winterzeit, die an sich schon das Herz leichter und die Stimmung sonniger machen, gibt es auch noch zahlreiche andere Düfte, die um diese Jahreszeit den Winterblues vergessen lassen.

100% naturreine Öle für die Aromatherapie helfen gegen vielerlei Symptome

Dennoch sind nicht alle Duftöle gleich. Künstliche Öle und billige Parfümöle verursachen oft Kopfweh. Naturreine Öle kann man hingegen sogar zum Kochen verwenden. Stimmungsschwankungen, Heißhungerattacken und Müdigkeit sind nur einige der Symptome, die im Winter vermehrt auftreten können. Hierbei sind Duftöle ausgezeichnete Helfer.

Bewährte Duftmischung für den Winter

Eine gute Mischung für die langen Winterabende zu Hause ist zum Beispiel Orange, Vanille und Sandelholz. Orange wirkt beruhigend, Vanille wirkt gegen den Heißhunger und Sandelholz wirkt sich positiv auf die Grundstimmung aus. Wenn die Müdigkeit sehr drückend ist, kann man auch Zitrone zur Leistungssteigerung hinzugeben. Dieses Öl eignet sich besonders für das Büro.

Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten

Diese Öle   können nicht nur in der Duftlampe verwendet werden, sie eignen sich auch als Massage- oder Badeöle.

Vorsicht bei der Dosierung der Öle für die Aromatherapie

Auch 100% naturreine Öle sollten nur sparsam eingesetzt werden. Durch ihre hohe Konzentration ist auch bei minimaler Dosierung die volle Wirksamkeit gegeben. Ein Zuviel hingegen kann Hautreizungen verursachen.

Bildnachweis: Elnur / stock.adobe.com

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