Homöopathie Praxistipps

Ambra für Katzen, die alleine sein wollen

Lesezeit: 2 Minuten Katzen, die Ambra benötigen, wollen alleine sein. Sie fühlen sich in der Gegenwart von anderen Katzen und fremden Menschen sehr verunsichert und können mit einem nervlichen Zusammenbruch reagieren. Ambra hilft diesen Katzen besser im Zusammenleben mit anderen Katzen agieren zu können.

2 min Lesezeit
Ambra für Katzen, die alleine sein wollen

Ambra für Katzen, die alleine sein wollen

Lesezeit: 2 Minuten

Nicht alle Katzen sind dafür geboren, mit Artgenossen zusammenleben zu können. Manche haben sogar echte nervliche Probleme mit dieser Situation. Nicht nur fremde Katzen, auch fremde Menschen können sie sehr beeinträchtigen in ihrem Leben. Sie ziehen sich zurück und sind völlig verunsichert in der Gegenwart anderer Katzen und fremder Menschen.

Die nervliche Belastung muss dabei nicht einmal sehr groß sein und greift das Nervenkostüm der Katze trotzdem sehr an. Dies kann sich sogar zu einem nervlichen Zusammenbruch steigern, die Katze tickt dann entweder total aus oder zieht sich komplett zurück. Selbst der Klogang kann zum Martyrium für solche Katzen werden, da sie ihren Stuhlgang nicht absetzen können, wenn sie sich beobachtet fühlen. Meist neigen solche Katzen dann dazu, ihren Kot irgendwo in der Wohnung abzusetzen, einfach weil sie Angst haben, auf das Katzenklo zu gehen.

Juckreiz weist auf Ambra hin

Ambra wirkt nebenher auch bei Schmerzen beim Urinabsetzen und bei nervösem Krampfhusten sowie Juckreiz an ständig wechselnden Stellen am Körper, der meist auch durch Nervosität ausgelöst wird. Ganz besonders tritt dieser Juckreiz um die Geschlechtsorgane herum auf und ist deswegen ein starker Hinweis auf Ambra.

Eine Verschlechterung tritt auf bei Anwesenheit von fremden Menschen oder Katzen. Besserung tritt ein bei langsamer Bewegung.

Das Mittel wird in der D30 einmal am Tag gegeben. Dazu löst man 3 – 5 Globulis in ein wenig Wasser auf und gibt es der Katze entweder direkt ins Maul oder – sollte dies nicht möglich sein – auf die Pfote. So kann die Katze das homöopathische Mittel selbst ablecken. Ist auch dies nicht möglich, gibt man ein wenig der Wasserlösung über ganz wenig Futter, damit sie es mit dem Futter zu sich nimmt. Die homöopathische Lösung soll auf der Mundschleimhaut der Katze landen, weil es dort wirkt.

Die Mittelgabe führt man ungefähr 1-2 Wochen fort, bis das Verhalten der Katze sich bessert. Sobald eine Besserung zu bemerken ist, gibt man das Mittel immer seltener und setzt es dann ab. Es wird dann nur noch verabreicht, wenn sich wieder Veränderungen im Verhalten zeigen.

Bildnachweis: Sulifipi / stock.adobe.com

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