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Allgemeinbildung: Woher stammt der Begriff „Paternoster“?

Lesezeit: < 1 Minute Diese offensichtlich lateinische Bezeichnung hört sich eher nach etwas kirchlichem an als nach einem Transportmittel. Mit dieser Verknüpfung liegen wir tatsächlich gar nicht so falsch. Denn der Name dieses besonderen Personenaufzugs hat etwas mit dem katholischen Rosenkranz zu tun – einer Betschnur mit Perlen.

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Allgemeinbildung: Woher stammt der Begriff „Paternoster“?

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5 mal 10 Perlen, die für das Ave Maria stehen, werden an der Hauptkette jeweils durch eine größere Perle getrennt. Diese steht für das Vater Unser (lateinisch Pater noster). Beim Rosenkranz-Gebet geht der Gläubige nacheinander alle Perlen ab. Wie an dieser Perlenschnur, reihen sich auch die Kabinen beim Paternosteraufzug an einer Kette auf.

Und so funktioniert es: Die Einzelkabinen des Aufzugs sind offen und fahren Etage für Etage ab. So kann jeder ein- oder aussteigen, während sich die Kabinen langsam weiterbewegen. Es gibt einen Schacht zum Hoch-, einen zum Herunterfahren. Wer vergisst, in der richtigen Etage auszusteigen, fährt einfach weiter, bis der Aufzug einen kompletten Umlauf gemacht hat und am anderen Schacht wieder auf dem gewünschten Stockwerk ankommt. Beim Wechsel von einem in den anderen Schacht stellt sich die Kabine nicht auf den Kopf, sondern wird über eine Drehscheibe einfach in den anderen Schacht geführt.

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