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Aktuelle Studie: Wer unhöflich ist, bleibt unbeliebt

Lesezeit: < 1 Minute Ehre, soziale Anerkennung, Beliebtheit - wer wünscht sich das nicht? Doch wer unhöflich ist, hat keine Chance, denn eine wichtige Voraussetzung für Beliebtheit ist Höflichkeit, wie sich aus einer Studie der Zeitschrift "Lisa" ableiten lässt. Die Studie fand heraus: Wer sich seinen Mitmenschen gegenüber unhöflich verhält, ist unbeliebt. 85 Prozent der Deutschen ärgern sich, wenn ihre Mitmenschen unhöflich sind.

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Aktuelle Studie: Wer unhöflich ist, bleibt unbeliebt

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Höflichkeit im Privatleben
Auch im Privatleben ist ohne Höflichkeit kein Blumentopf zu gewinnen. Wer nur an sich denkt, sich vordrängelt, andere unterbricht, beleidigt oder herablassend behandelt, wird schwerlich gute Freunde finden.

Hitliste: Diese Eigenschaften nerven die Deutschen am meisten:

Unhöflichkeit
85 %
Aggressivität
83 %
Intoleranz
82 %
Schlamperei
70 %
Nörgelei
66 %
Getratsche
66 %

Interessant beim Thema Unhöflichkeit:
Solche Eigenschaften dürften selten zu finden sein, wenn die Selbsteinschätzung stimmt. Nur fünf Prozent der Befragten halten sich selbst für unhöflich und intolerant.

Wer als höflich oder unhöflich empfunden wird, hängt natürlich von der Situation, dem Kultur- und dem Personenkreis ab.

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