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Akne vulgaris mit Vitalpilzen behandeln

Lesezeit: 3 Minuten Viele Jugendliche und auch Erwachsene sind auch heutzutage von einem lästigen Hautleiden betroffen und zwar die Akne vulgaris. Es kommt zu entzündlichen Rötung der Haut und hiernach treten dann Pickel, Pusteln und auch Mitesser im Gesicht oder am gesamten Körper auf. Mit dem richtigen Einsatz und Dosierung der Vitalpilze kann dieses Leiden gut behandelt werden.

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Akne vulgaris mit Vitalpilzen behandeln

Akne vulgaris mit Vitalpilzen behandeln

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Medizinisch hat sich herausgestellt, dass diese entzündliche Hauterkrankung am häufigsten  bei ca. 70 bis 95 Prozent der Jugendlichen während der Pubertätsphase auf. Bei den meisten betroffenen Menschen ebbt diese Hauterkrankung spätestens im dritten Lebensjahrzehnt wieder ab. Jungen sind häufiger als Mädchen betroffen. Jedoch fällt es immer mehr auf, dass auch ältere Personen im heutigen Alltag an dieser Dermatitis (Hautentzündung) leiden.

Wie und warum entsteht Akne vulgaris

Das krankhaft veränderte Hautgeschehen wird in erster Linie durch die Entzündung der Talgdrüsen verursacht. Die abzusondernde Flüssigkeit setzt sich in der Talgdrüse fest, bildet eine Stase (Stau). Es hat Probleme abzufließen und entzündet sich nach und nach immer mehr. Es kommt zur Verhornung der Haarfollikels. Die vielen Hornzellen verstopfen den Kanal der Talgdrüse. Akne vulgaris wird häufig durch die hormonelle Umstellung in der Pubertät ausgelöst.

Hierbei muss man sich bewusst machen, dass betroffene Jugendliche in der Pubertät und auch Erwachsene physisch (körperlich) als auch psychisch (seelisch) sehr darunter zu leiden haben. Vor allem, dann wenn die Akne an sichtbaren Körperstellen, wie Oberkörper, Armen oder gar dem Gesicht auftritt.

Ursachen der Akne (unvollständige Aufzählung):

  • Hormonelle Umstellung während der Pubertät
  • Einnahme der Antibaby-Pille und Rauchen verstärkt die Dermatose
  • Verwendung nicht geeigneter Kosmetika und anderer Hautpflegemittel (Kosmetik-Akne)
  • Einnahme von Muskelaufbaupräparaten, den so genannten Anabolika
  • Vermehrung der Talgabsonderung (häufigste Ursache)
  • Verursacht durch die Einnahme von Tabletten (z.B. Schilddrüsenpräparate, Lithium bei Depressionen, etc.)
  • Druckerschwärze kann ebenfalls eine Akne hervorrufen
  • Falsche Essgewohnheiten (z.B. zu fettig und zu wenig vitamin- & spurenelementereich)

Symptome von Akne vulgaris

Diese sind ganz unterschiedlich, da es auf das jeweilige Stadium dieser Hauterkrankung ankommt. Hierbei unterscheidet man entzündliche und das nicht-entzündliche Stadium einer Akne.

Entzündetes Stadium: Auftretende Entzündung mit vielen Mitessern, geröteten Knötchen und dem typischen Pickeln im Gesicht und am gesamten Körper vorkommend

Nicht-entzündetes Stadium: Gekennzeichnet durch offene und geschlossene Mitesser ohne Entzündungszeichen.

Es können sich nach dem entzündeten Stadium an der erkrankten Haut und hier speziell an den Stellen der Knötchen, Narben ausbilden.

Von einer Selbstbehandlung mit Ausdrücken der Mitesser, Knötchen oder Pickel wird gewarnt. Hierbei können sich bei unsterilen, unsauberen Ausdrücken leider weitere krankhafte Keime in der Haut festsetzen und eine schwerwiegende Dermatitis hervorrufen.

Mit einer Behandlung der Vitalpilze und deren Bioaktivsubstanzen kann dieses Leiden bei einer richtigen Dosierung bald der Vergangenheit angehören.

Es kommen bei diesem Krankheitsbild folgende Vitalpilze in Betracht:

Agaricus blazei Murrill (ABM)

Der ABM enthält folgende Biovitalstoffe, die sich sehr günstig auf Haut- und Schleimhauterkrankungen positiv auswirken. Es handeln sich dabei um das Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3), Panthothensäure (Vitamin B5) und Folsäure. Des Weiteren enthält er das Ergosterin, eine Vorstufe zum wichtigen Vitamin D3.

Außerdem enthält er Spurenelemente wie Kupfer, Eisen, Selen, Kalzium und Kalium, welches die Haut und den gesamten Organismus von entzündlichen Prozessen ausheilt.  Es wird durch die Biovitalsubstanzen des Weiteren das Immunsystem aktiviert.

Reishi – glänzender Lackporling oder Ling Zhi genannt

Als nächstes wird bei entzündlichen Prozessen der Haut und des Organismus immer wieder der Reishi – Vitalpilz gerne mit einbezogen. Er enthält ebenfalls das Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3), Panthothensäure (Vitamin B5) und Folsäure. Des Weiteren enthält er das Ergosterin, eine Vorstufe zum wichtigen Vitamin D3.

Außerdem enthält er Spurenelemente wie Kupfer, Eisen, Selen, Kalzium und Kalium. Des Weiteren enthält er organisches Germanium, Zink und Mangan, welches sehr gut für die Ausheilung der Haut ist.  Wertvoll machen ihn die Triterpene (so genannte Ganodermiksären und die Polysaccharide (Mehrfachzucker) (wie Heteroglucane und Glucane).

Mit seinen Inhaltsstoffen wirkt er antiphlogistisch (entzündungshemmend), hat eine positive Wirkung auf die endokrinen Drüsen und auf den gesamten Stoffwechsel. Er stärkt und moduliert gleichzeitig das Immunsystem. Er wirkt als Radikalfänger und entfaltet im Organismus seine antimutagene und antioxidative Wirkung voll aus.

Polyporus umbellatus auch Eichase genannt

Er enthält die Biovitalsubstanzen Kalzium, Kalium, Eisen und die Spurenelemente Kupfer, Mangan und Zink. Des Weiteren enthält er das Ergosterin (Vorstufe zum wichtigen und essenziellen Vitamin D3), die wichtigen B-Vitamine Biotin, Niacin und auch Folsäure. Außerdem enthält er das Vitamin A, das Retinol), welches wichtig für den Aufbau der Hautzellen ist. Er enthält außerdem die wichtigen Polypeptide (Mehrfacheiweiße) und Polysaccharide (Mehrfachzucker) für ein gut funktionierenden Organismus.

Mit seinen Eigenschaften entwässert er das gesamte System des Organismus von Ödemen (Gewebeeinlagerungen mit Wasser) und verbessert die gesamte Haustruktur.

Hericium erinaceus – Igelstachelbart

Er enthält ebenfalls das Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3), Panthothensäure (Vitamin B5) und Folsäure. Des Weiteren enthält er das Ergosterin, eine Vorstufe zum wichtigen Vitamin D3. Außerdem enthält er Spurenelemente wie Kupfer, Eisen, Selen, Zink und organisches Germanium. Es ist ein natriumarmer Pilz, der auch Kalzium und Kalium enthält.

Er unterstützt mit seinen wichtigen Inhaltsstoffen die psychische Komponente einer Hauterkrankung, indem er die Nerven stärkt und gegen Ängste und auch seelische Verstimmungen eingesetzt wird. Des Weiteren hilft er bei Schlafstörungen jeglicher Art, wirkt mit seinen Biofaktoren für ein gut funktionierendes Immunsystem und ist sehr hilfreich bei chronischen Hauterkrankungen.

Da Vitalpilze immer auch gleichzeitig eine entgiftende Wirkung haben, sollten diese eingeschlichen werden. Dies bedeutet, man sollte in der ersten Woche nur jeweils 1 Kapsel der oben aufgeführten Vitalpilze mit viel Wasser einnehmen. Treten nach der Einnahme keinerlei Entgiftungserscheinungen wie Kopf-, Glieder- und Magenschmerzen auf, so kann ab der zweiten Woche mit jeweils 1 Kapsel morgens und abends weiter gemacht werden.

Treten hierbei auch keine Symptome auf, so kann die Erhaltungseinnahme von jeweils 2 Kapseln morgens und abends über mindestens eine ½ Jahr begonnen werden.

Bildnachweis: soupstock / Adobe Stock

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