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Adventskalender – gefüllt von der Familie für die Familie

Lesezeit: 2 Minuten Sie suchen nach Ideen, was Sie für die Familie in den selbst gemachten Adventskalender füllen können? Was im letzten Jahr für Jubel sorgte, kann in diesem Jahr schon gnädig belächelt werden. Ich habe eine Idee für Sie, die nichts kosten muss und Wärme ins Familienleben bringt. Versammeln Sie die Familienmitglieder um den Tisch und gestalten Sie gemeinsam einen Kalender voll erfüllter Wünsche.

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Adventskalender – gefüllt von der Familie für die Familie

Adventskalender – gefüllt von der Familie für die Familie

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Adventskalender – stoppen Sie die Gier

Adventskalender – in jedem Jahr freuen sich die Familienmitglieder darauf. Doch jährlich scheinen die Erwartungen zu steigen: Bildchen und Schokolade entlocken nur ein gnädiges Lächeln. Doch womit sollen Sie den selbst gebastelten Adventskalender befüllen? In diesem Jahr mit Spielzeugautos, im nächsten Jahr mit Büchern und womit im übernächsten Jahr?

Stoppen Sie die Gier nach immer größeren Adventskalender-Präsenten. Rufen Sie die Familie zusammen. In diesem Jahr werden alle gemeinsam dafür sorgen, dass der Adventskalender die Harmonie vergrößert, die Herzen weiter und den Stress kleiner macht.

So befüllt die Familie den Adventskalender

  • Versammeln Sie alle Familienmitglieder um den Tisch.
  • Erklären Sie, dass der Adventskalender in diesem Jahr von allen befüllt wird.
  • Entscheiden Sie, ob die Familie den Kalender komplett befüllt oder ob die Weihnachtswichtel einen Teil der Füllung übernehmen.
  • Verteilen Sie Stifte und Zettel. Sollen alle 24 Tage von Familienmitgliedern abgedeckt werden, bekommt in einer vierköpfigen Familie jeder 6 Zettelchen.
  • Vorgabe ist: jeder schreibt auf je einen Zettel etwas, womit er eine Freude macht, einem Familienmitglied oder mehreren. Das könnte sein: „Ich spiele eine Stunde mit meinem kleinen Bruder.“ Oder „Ich hole an einem Adventssonntag Frühstücksbrötchen vom Bäcker.“
  • Unterstützen Sie Ihre Kinder, wenn sie noch nicht schreiben können.
  • Wichtig ist: auf den Zettel darf nur geschrieben werden, was selbst erfüllt werden kann. Für ein Kind kommt demnach nicht in Frage: „Die ganze Familie geht ins Kino.“
  • Die Wünsche, die erfüllt werden, müssen nicht groß sein. Die Familienmitglieder sollen sich Gedanken darum machen, wie sie den anderen eine Freude machen können: mit Zeit, mit Aufmerksamkeit, indem eine ungeliebte Arbeit abgenommen wird.
  • Die Eltern dürfen auch größere Wünsche erfüllen, wie den Familienbesuch im Kino, Schwimmbad oder Weihnachtsmarkt. Nehmen Sie sich jedoch nicht zu viel vor. In der Vorweihnachtszeit gibt es genügend Termine, die Stress verursachen. Das soll der Adventskalender auf keinen Fall tun.

 

Dieser Adventskalender erfüllt Wünsche. Die Mutter verspricht den gemeinsamen Kinobesuch. Der ältere Sohn wird mit dem kleinen Bruder einen Schneemann bauen. Gemeinsam Zeit verbringen steht im Vordergrund. Die Wunscherfüllungszettel können Sie falten oder rollen – in Säckchen verstecken oder an einen Haselnusszweig hängen.

Wohin mit den Zettelchen?

Sie haben einen Adventskalender selbst gebastelt oder genäht? Befüllen Sie diesen mit den Wunscherfüllungszettelchen. Rollen und falten Sie dazu die Zettel und verstecken sie in den Säckchen, Taschen oder Schubladen des Adventskalenders.

Ich bin mir sicher: in diesem Jahr wird die Familie zufrieden sein, mit den Gaben des Adventskalenders. Schließlich hat jeder seinen Teil dazu beigetragen. Da lässt es sich schwerlich meckern.

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Bildnachweis: Maria Sbytova / stock.adobe.com

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