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7 Wege zur Entgiftung: Therapien ohne negative Nebeneffekte

Lesezeit: 2 Minuten Sind Sie erschöpft, haben Sie oft Kopfschmerzen, leiden Sie an Übergewicht oder geschwollenen Gelenken? Dann kann Ihnen eine Entgiftungskur helfen. Verbinden Sie verschiedene Methoden für die besten Entgiftungserfolge. Welche das sind, erfahren Sie hier!

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7 Wege zur Entgiftung: Therapien ohne negative Nebeneffekte

7 Wege zur Entgiftung: Therapien ohne negative Nebeneffekte

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Wie Sie im Artikel Warum eine Entgiftungskur schädlich sein kann nachlesen können, ist nicht jede Entgiftungskur sinnvoll – manche Methoden können sogar schädlich sein. Es gibt jedoch verschiedene Wege, den Körper ohne negative Nebeneffekte zu entgiften.

Colon Hydrotherapie

Ein sicherer Weg zur Entgiftung ist die Colon Hydrotherapie. Bei der Colon Hydrotherapie wird der Dickdarm mit Wasser gespült. Die Gifte werden direkt rausgespült und können sich nicht ablagern. Sie müssen eine Colon Hydrotherapie kurweise (ca. 10-20 Termine im Abstand von 2-3 Tagen) durchführen, um die Benefits zu bekommen. Es gibt Heilpraktiker, die sich auf diese Methode spezialisiert haben.

Sauna

Ein weiterer sicherer Weg zur Entgiftung ist der Gang in die Sauna. Wenn Sie sich vor der Sauna sportlich betätigen, entgiftende Kräutertees trinken und anschließend eine Massage genießen, können Sie die entgiftende Wirkung noch steigern. Infrarot Sauna hilft auch sehr gut dabei, Gifte auszuschwitzen. Genießen Sie 2, besser 3 Saunagänge pro Woche. Sie können Sauna und Colon Hydrotherapie kurmäßig auch verbinden.

Yoga

Yoga verbindet Atem, Bewegung, Geist und Seele. Es werden Stresshormone abgebaut und Hormondrüsen aktiviert. Zur körperlichen Entgiftung besonders geeignet ist Bikram Yoga. Im Bikram Yoga werden 26 Übungen immer in der gleichen Reihenfolge bei 40 Grad Raumtemperatur ausgeführt. Hier verbinden sich sozusagen Sauna und Bewegung. Wichtig ist, viel vorher und viel nachher zu trinken.

Modifiziertes Citruspektin

Modifiziertes Citruspektin besteht aus der inneren Haut von Zitrusfrüchten. Wenn man es einnimmt, zirkuliert es im Blut, um Toxine (vor allem Schwermetalle) an sich zu binden, bevor sie im Gewebe oder den Organen gespeichert werden. Es verhindert auch im Verdauungskanal, dass Gifte reabsorbiert werden. Diese Methode ist sanft und hat keine negativen Nebenwirkungen. Auch in der Krebstherapie konnte eine positive Wirksamkeit nachgewiesen werden.

Gesunde Ernährung

Je weniger Ungesundes Sie Ihrem Körper zuführen, desto weniger hat der Körper zu entgiften. Zu einer gesunden Ernährung zählen natürlich viel Obst und Gemüse – dafür z.B. wenig weißer Zucker, weißes Mehl, wenig Fleisch und möglichst keine Kunstprodukte (z.B. Softgetränke). Literatur hierzu gibt es reichlich. Probieren Sie auch einmal grüne Smoothies für mehr Energie.

Zeolith-Pulver

Zeolith ist ein Naturprodukt mit sehr hohem Wirkungsgrad. Es wirkt als Biokatalysator und hilft bei der Entgiftung durch seine Bindungsfähigkeit (saugt Gifte sozusagen auf). Es ist einfach anzuwenden (einfach in Wasser einrühren) – und völlig unschädlich. Für die Anwendung lesen Sie die Packungsbeilage Ihres Produktes.

Viel Wasser trinken

Dieser Tipp ist kein Geheimtipp – Sie haben es sicher öfter gelesen. Trinken Sie jeden Tag mindestens 2 Liter stilles Wasser. Sie tun Ihrem Körper damit viel Gutes. Auch unterstützende Kräutertees, welche z.B. für die Nieren- oder Lebertätigkeit hilfreich sind, helfen bei der Entgiftung. Trinken Sie z.B. Grünen Hafertee, Brennesseltee oder auch einen Aufguss von getrockneten Löwenzahnblättern.

Im Grunde können diese Methoden wie folgt zusammengefasst werden:

  • Verbessern Sie Ihre Verdauung.
  • Meiden Sie alles, was schädlich für den Körper ist (dazu zählt neben der Nahrung aus die Kosmetik).
  • Ernähren Sie sich gesund und trinken Sie genügend Wasser
  • Machen Sie Sport.
  • Unterstützen Sie den Körper mit geeigneten Maßnahmen bei der Ausscheidung

Bildnachweis: Franziska Wagner / stock.adobe.com

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