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5 gute Gründe dafür, Berufe im Pflege- und Gesundheitswesen zu wählen

Das Gesundheits- und Pflegewesen schafft es ständig in die Nachrichten. Zum einen wegen der teils schwierigen Bedingungen, unter denen gearbeitet wird. Zum anderen wegen der tollen Leistungen, die hier erbracht werden.

5 gute Gründe dafür, Berufe im Pflege- und Gesundheitswesen zu wählen

5 gute Gründe dafür, Berufe im Pflege- und Gesundheitswesen zu wählen

Ob es sich lohnt, einen Job im Gesundheitswesen zu suchen und anzunehmen, ist eine schwierige Frage. Nicht jeder ist für diese Arbeit geschaffen. Doch für viele ist es auch eine Möglichkeit, Menschen zu helfen und eine erfüllende Aufgabe zu übernehmen. Hier kommen die 5 Gründe dafür, einmal in die Gesundheits- und Krankenpfleger Stellenangebote zu schauen. 

1. Persönliche Erfüllung

Es gibt unterschiedliche Motivationen dafür, einen Job anzunehmen. Manchen wollen (und müssen) viel Geld verdienen, um eine Familie zu ernähren. Andere wollen Karriere machen. Und wieder andere brauchen etwas, was ihnen einen Grund gibt, morgens voller Elan aus dem Bett zu steigen. 

Die persönliche Erfüllung spielt eine große Rolle im Pflege- und Gesundheitswesen. Viele Menschen arbeiten hier aus Überzeugung. Anderen zu helfen, ist für sie der Antrieb. Wer nicht in der Lage ist, Dienst nach Vorschrift zu machen und nur irgendwie ein Gehalt zu erarbeiten, der sollte schauen, dass er einen solchen Antrieb findet – möglicherweise ja in der Pflege. 

2. Viel Menschenkontakt

Die Chancen stehen gut, im Gesundheitswesen an einen Job zu geraten, bei dem viel und direkt mit Menschen gearbeitet wird. Doch man arbeitet nicht nur mit Menschen, man hat es auch noch mit viel Menschlichkeit zu tun.

Anders als in einem Supermarkt, wo die Menschen nur einen Punkt auf ihrer To-Do-Liste abarbeiten und wieder verschwinden, oder in einer Bank, wo es immer um Geld geht, ist das Arbeiten im Gesundheitswesen mit Emotionen, tiefgreifenden Erfahrungen und besonderen Herausforderungen verbunden. 

3. Zusammenhalt im Betrieb

Die besonderen Arbeitsbedingungen sorgen häufig dafür, dass Zusammenhalt entsteht. Mitarbeiter in der Pflege tauschen sich über ihre Patienten aus, geben sich gegenseitig Tipps oder springen ein, wenn Not am Mann ist. 

Natürlich ist das nicht überall der Fall, doch wer ein Unternehmen gefunden hat, in dem die Kollegen gut zusammenarbeiten, der wird sich besonders wohlfühlen. Der menschliche Faktor des Berufs ist nicht nur im Kontakt mit den Patienten zu spüren, sondern auch unter den Kollegen. 

4. Vielfältigkeit des Gesundheitswesens

Ein weiterer guter Grund dafür, sich einmal die Stellenangebote für das Gesundheits- und Pflegewesen anzuschauen: Es gibt unglaublich viele verschiedene Berufe. Es braucht nicht nur Pfleger, die direkt vor Ort am Patienten tätig sind. Auch Verwaltungstätigkeiten müssen übernommen werden. Wer vielleicht mit der Idee spielt, in die Lehre zu gehen, kann im Gesundheitswesen aktiv werden. Ausbilder sorgen dafür, dass immer neue und gut qualifizierte Mitarbeiter an das Gesundheitswesen herangeführt werden. 

Für jeden ist etwas dabei. In einigen Berufszweigen wird mehr mit Kindern gearbeitet, in anderen mit Menschen hohen Alters. Nachteulen können in der Nachtschicht scheinen. Manch einer arbeitet lieber mobil – wie Sanitäter –, andere lieber an einem Ort – wie Bürokräfte. 

5. Aufstiegschancen

Ein letzter guter Grund für den Einstieg ins Gesundheitswesen sind die Aufstiegsmöglichkeiten. Denn Fortbildungen sind hier erwünscht und notwendig. Nachdem man eine Weile grundständige Arbeiten geleistet hat, spürt man vielleicht den Drang nach mehr Verantwortung oder Gestaltungsmöglichkeiten.

Eine Ausbildung zur spezialisierten Fachkraft oder das Übernehmen zusätzlicher Verantwortung als Führungskraft stehen jedem offen. Aufgrund der Bedeutung des Gesundheitswesens für die Gesellschaft wird man hier stets zahlreiche Optionen haben, um innerhalb der Branche neue Wege zu gehen. Erfahrungen als Krankenpfleger helfen zum Beispiel bei einer Umschulung zum Sanitäter und die Arbeit am Patienten wird dafür sorgen, dass man später bei einem Job im Verwaltungsapparat ein gutes Verständnis für die alltäglichen Herausforderungen hat, mit denen eine Pflegekraft umgehen muss. 

Bildnachweis: Halfpoint / stock.adobe.com

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