Gesundheit Praxistipps

3 ungewöhnliche Effekte von regelmäßiger Yogapraxis

Lesezeit: < 1 Minute Yoga ist natürlich gut für uns. Es stärkt die Muskeln, trägt zu einer besseren Haltung, intensiverer Atmung, sowie zu mehr innerer Ruhe bei. Doch Yoga kann in Kombination mit bestimmten Lebensweisen noch mehr zu unserer Gesundheit beitragen:

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3 ungewöhnliche Effekte von regelmäßiger Yogapraxis

3 ungewöhnliche Effekte von regelmäßiger Yogapraxis

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Yoga ist ein umfangreiches Gesundheitssystem und eine Lebensphilosophie, welche auf viele Lebensfragen Antworten gibt. Ihre Yogapraxis kann also möglicherweise noch mehr für Sie tun, als Ihnen bisher bewusst ist.

1. Entgiftung

Häufig wird auch der englische Begriff „Detox“ verwendet. Bestimmte Yoga Übungen regen speziell die Verdauungsorgane und deren Meridiane an. Ganz vorne stehen Twist-Asanas und alle Atemübungen. Es gibt bereits Yoga-Kursformate, die sich speziell mit der Entgiftung des Körpers beschäftigen. Auch wenn bestimmte Übungen die Entgiftungsfunktionen des Körpers aktivieren, tragen fast alle dynamischen Formen von Yoga zur Entgiftung bei, allen voran Bikram Yoga. Durch die Hitze öffnet sich der Körper noch mehr und kann über den Schweiß einiges entsorgen.
Aber Achtung: Trinken Sie genug reines Wasser.

2. Yoga bringt Hormone in Balance

Es ist bekannt, dass Yogaübungen in Verbindung mit konzentrierter Atmung und Visualisation eine positive Auswirkung auf unsere Hormondrüsen haben. Sicher spielt dabei auch eine Rolle, dass wir mit Yoga Stresshormone abbauen. Kommen die Hormone in Balance, dann habe wir mehr Energie und wirken verjüngt. Auch wenn körperliche Yogaübungen allgemein einen positiven Einfluss auf die Hormonproduktion haben, gibt es auch hierfür eine spezielle Yogaform: Das Hormon Yoga.

Mein Buchtipp hierfür:
Hormon-Yoga – Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren von Dinah Rodrigues

3. Loslassen und geduldig werden und die Kreativität anregen

Yoga wirkt nicht nur auf den Körper: Ein weiterer toller Effekt regelmäßiger Yoga-Praxis ist, dass wir lernen, Dinge loszulassen und den Moment hier und jetzt zu spüren. Wir lernen es, uns dem Fluss des Lebens hinzugeben. Ungeduld hat auch immer damit zu tun, dass wir gerade woanders sein wollen oder etwas anders haben wollen, als es jetzt gerade ist. Im Yoga trainieren wir Akzeptanz. Wenn die Gedanken dann zur Ruhe kommen und wir den Kopf frei haben, fließt die Kreativität ganz von selbst.

Bildnachweis: WavebreakMediaMicro / stock.adobe.com

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