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3 Tipps, mit denen Sie aus der FritzBox ein Smart Home machen

Lesezeit: 2 Minuten Ein intelligent vernetztes Zuhause, oder neudeutsch Smart Home, muss nicht teuer sein. Das gilt besonders dann, wenn Sie für Telefonie und Internetzugang bereits auf ein halbwegs aktuelles FritzBox-Modell von AVM setzen. Wenig bekannt ist nämlich, dass das Unternehmen auch Smart Home-Komponenten anbietet. Wie Sie dieese einsetzen und dabei bares Geld sparen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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3 Tipps, mit denen Sie aus der FritzBox ein Smart Home machen

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Die Alternative zum gängigen Smart Home: AVM

Die Vorteile eines Smart Homes sind verlockend. Das intelligent vernetzte Zuhause verspricht, dass Sie Elektrogeräte und Leuchten bequem vom Smartphone aus an- und abschalten können und auch die Heizung ganz einfach über einen Fingerwisch auf dem Display des Handys steuern. Wer sich dann über die Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung informiert, wird häufig enttäuscht.

Denn viele Smart Home-Lösungen kosten, wenn Sie in einem durchschnittlichen Haus eingerichtet werden, fünfstellige Beträge. Außerdem schreckt die Tatsache, dass bei einigen Systemen Handwerker ins Haus müssen, ab. In manchen Fällen muss sogar eine Verkabelung des Systems in den Wänden angebracht werden.

Eine durchaus interessante und günstige Alternative zur Einrichtung eines Smart Homes bietet der Netzwerkspezialist AVM. Basis für die Installation ist hier einfach die FritzBox. Über die lassen sich Geräte einfach vernetzen. Zusätzlich reduzieren Sie durch den Einsatz die Kosten für den Energieverbrauch und die Heizung.

1. Elektrogeräte im Smart Home bequem vom Handy aus betätigen

Eine klassische Anwendung im Smart Home ist es, Elektrogeräte vom Smartphone aus an- bzw. abzuschalten. Das ist komfortabel, weil Sie beispielsweise angeschlossene Leuchten im Haus bequem vom Sofa aus schalten können. Außerdem sparen Sie Stromkosten ein, weil Geräte nicht im Standby-Betrieb bleiben, wenn Sie abgeschaltet wurden, sondern komplett vom Strom getrennt werden.

Für die Schaltung bietet AVM den FritzDECT 200-Adapter an. Dabei handelt es sich um eine Funksteckdose, die gleichzeitig den Stromverbrauch und den CO2-Ausstoß des angeschlossenen Gerätes ermittelt. Außerdem lassen sich vielfältige Zeitschaltungen konfigurieren, um Elektrogeräte nach einem festen Schema zu schalten. Dieselben Funktionen bietet auch der FritzPowerline 546E-Adapter. Hier haben Sie aber noch den Vorteil, dass die Hardware auch als WLAN-Sender funktioniert und so die Reichweite Ihres Funknetzes erweitert.

Ein neues Mitglied in der Smart Home-Familie von AVM ist eine Funksteckdose für den Außenbereich. Mit der lässt sich dann beispielswiese die Weihnachtsbeleuchtung im Winter oder die Gartenbewässerung im Sommer schalten.

2. Heizkosten Sparen im Smart Home von AVM

Relativ neu ist die Heizungssteuerung für die FritzBox. Dazu tauschen Sie einfach den Drehregler an Ihrer Heizung gegen ein Funkthermostat aus. AVM tritt hier nicht selbst als Hersteller auf, sondern greift auf die Hardware von EUROtronic zurück.

FritzBox und Router lassen sich einfach per Knopfdruck verbinden. Danach lässt sich die Heizung bequem über das Smartphone regulieren. Schalten Sie die Heizkörper beim Verlassen des Hauses einfach herunter, können Sie bei den stetig steigenden Heizkosten eine wirksame Kostenbremse nutzen.

3. Das Haus aus der Ferne steuern

Mit der SmartHome-Lösung lassen sich Elektrogeräte oder Heizkörper aber nicht nur bequem vom Sofa aus schalten und regulieren. Sämtliche Aktionen lassen sich auch über das Internet aus der Ferne schalten. So können Sie über die hauseigene App beispielsweise beim Verlassen des Büros die Heizung in den eigenen vier Wänden hochregeln, um es bei Ihrer Ankunft wohlig warm zu haben.

Nützlich ist die Funktion auch, um Leuchten aus der Ferne zu schalten. Auf diese Weise lassen sich Einbrecher gezielt abschrecken, weil das Haus bewohnt wirkt.

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