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10 Tipps für Yogatraining, das sich lohnt

Lesezeit: 2 Minuten Sie üben begeistert Yoga oder möchten es einmal ausprobieren? Wenn Sie sich für gesundheitsorientiertes Yoga interessieren, dann lesen Sie sich diese Checkliste durch. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen:

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10 Tipps für Yogatraining, das sich lohnt

10 Tipps für Yogatraining, das sich lohnt

Lesezeit: 2 Minuten

1. Der richtige Lehrer

Mein Motto: Es gibt für jeden Menschen den richtigen Yogalehrer. Probieren Sie verschiedene Yogastile und Yogalehrer aus, bis Sie das sichere Gefühl haben: Hier bin ich richtig. Bleiben Sie bei der Yogalehrerin oder dem Lehrer, der Sie inspiriert und weiter bringt. Das können zu unterschiedlichen Phasen Ihres Lebens auch jeweils unterschiedliche Lehrer sein.

2. Persönliche Grenzen erweitern mit Yoga

Sie können mit den Yoga-Übungen Ihre persönlichen Grenzen erweitern, aber überfordern Sie sich nicht dabei. Deshalb gilt: Hören Sie immer auf Ihre Körpersignale. Auch wenn Ihr Mattennachbar sich wie ein Profi verrenkt und Ihr Wettkampfgeist geweckt ist – an oberster Stelle steht die Eigenverantwortung Ihrem Körper gegenüber. Schmerz bedeutet: Raus aus der Übung

3. Körperempfindungen unterscheiden können

Lernen Sie, Ihre Körpersignale zu unterscheiden. Sie haben unendlich viele Körperempfindungen in Muskeln, Organen und Haut. Schmerz ist nicht gleich Schmerz und Anstrengung kann auch Wohlgefühle auslösen.

4. Grenzen austesten

Wenn Sie sich im Training körperlich verbessern wollen, ist es sinnvoll, wenn Sie Ihre Grenzen austesten. Achten Sie darauf, wann genug genug ist und wann Sie sich noch mehr fordern können. Je differenzierter Ihre Körperwahrnehmung wird, desto besser können Sie diese Empfindungen einschätzen und ausloten, ohne sich zu verletzten.

5. Einheit von Körper, Geist und Seele

Das Ziel von Yoga ist nicht, die körperlichen Leistungsgrenzen auszutesten, sondern eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele zu erreichen. Fragen Sie sich: Was brauchen Sie in einer Yoga-Session, um diesem Ziel näher zu kommen? Suchen Sie sich einen Yoga-Kurs, der Ihnen das bieten kann.

6. Yogapraxis anpassen

Ihre Yogapraxis muss angepasst werden, wenn Sie sich krank fühlen, wenn Sie Ihre Periode haben, schwanger sind oder eine Verletzung ausheilen. In diesen Situationen müssen Sie nicht auf Yoga verzichten: Yoga setzt dort an, wo Sie gerade sind und wenn sich Ihr Zustand verändert, brauchen Sie andere Yogaübungen. Lassen Sie sich von einer Yogalehrerin oder Lehrer beraten.

7. Ein Treffen mit sich selbst auf der Matte

Leistungsdruck und Vergleiche mit anderen Teilnehmern sind im Yoga fehl am Platz. Wenn Sie zu einem Yoga-Kurs gehen, haben Sie ein Treffen mit sich auf Ihrer Matte. Es geht nur um Sie, um Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Seele.

8. Durch die Nase ein und aus

Es gibt verschiedene Atemtechniken im Yoga. Die richtige Atemtechnik kann Ihren Körper entspannen und damit Ihre Flexibilität erhöhen. Konzentrieren Sie sich darauf, während der Übungen durch die Nase ein- und auch durch die Nase wieder auszuatmen. Atem Sie aus dem Bauch heraus. Darüber hinaus können Sie spezifische Atemtechniken erlernen, um z. B. Ihr Atemvolumen zu vergrößern und Ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

9. Nicht mit vollem Magen

Machen Sie Ihr Yoga Training am besten vor dem Essen (mindestens 2 Stunden). Yoga Übungen mit vollem Magen sind keine gute Idee. Auch Atemübungen und Dehnungen führen Sie besser auf leeren Magen aus.

10. Die Matte

Kaufen Sie sich eine gute Matte. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht auf der Matte rutschen und dass sie groß genug für Sie ist. Die Matte sollte nicht zu weich sein, damit Sie einen festen Stand darauf haben können. Bevor Sie sich eine Matte kaufen, probieren Sie einige aus (z. B. von Freunden oder im Yoga-Studio).

Bildnachweis: Rido / stock.adobe.com

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