Pflegende Angehörige

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Ein E-Learning-Kurs soll Angehörigen von Demenzkranken helfen, die Krankheit und das Verhalten des Betroffenen besser zu verstehen. Er bietet viele Informationen, Anregungen und Hilfe zur Selbsthilfe in schwierigen Situationen an.

Um ältere Männer zu aktivieren, sollten Sie zunächst das regelmäßige Gespräch suchen und sich erzählen lassen, wie ihr Leben früher verlaufen ist. Dabei kristallisieren sich meist Tätigkeiten heraus, die die Senioren gern durchgeführt haben. Nutzen Sie diese Interessen für aktuelle Beschäftigungen.

Das Badezimmer birgt viele Gefahren und Unbequemlichkeiten, vor allem für ältere Menschen, die körperlich nicht mehr so fit und wendig sind. Oft reichen einige Hilfsmittel und eine passende Ausstattung, um es zu einem sicheren und bequemen Ort umzufunktionieren.

Einen Rollstuhl zu schieben und über Hindernisse hinwegzubewegen will gelernt sein. Wenn Sie einen Angehörigen, der im Rollstuhl sitzt, regelmäßig begleiten müssen, sollten Sie den Umgang zunächst in einem Kurs üben. Für die wichtigsten Manöver bekommen Sie hier einige hilfreiche Tipps.

Die meisten Pflegebedürftigen werden von dem zweiten Pflegestärkungsgesetz profitieren. In einigen Situationen werden manche Betroffene jedoch benachteiligt, deshalb gilt es, die Bestimmungen genau zu studieren. Lesen Sie, was Sie dieses Jahr noch beachten sollten.

Älteren und pflegebedürftigen Menschen fällt das Entrümpeln ihrer Habe besonders schwer, da sich nicht selten viel angesammelt hat, aber die Kraft fehlt, eine solche Aufgabe anzugehen. Häufig mangelt es auch an Know-How, wie man Dinge effektiv aussortiert und neu ordnet. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihren Angehörigen leichter helfen, ihre Wohnung oder ihr Haus zu organisieren.

Appetitlosigkeit tritt besonders häufig bei Senioren auf. Die Gründe dafür sind alters- und krankheitsbedingt und können sich zudem addieren. Finden Sie heraus, wo das Problem liegt und bitten Sie notfalls den Hausarzt um Hilfe, bevor Mangelerscheinungen auftreten. Selbst wenn ältere Menschen nicht mehr so viele Kalorien brauchen, sollten sie sich dennoch so ausgewogen wie möglich ernähren.

Menschen, die in ihrer Bewegung und Energie eingeschränkt sind und deshalb nicht so viel unternehmen können, sind schnell von Langeweile geplagt. Wer vor seiner chronischen Erkrankung kein Hobby hatte, mit dem er sich auch weiterhin beschäftigen kann, sollte sich deshalb unbedingt eine passende Aktivität suchen, die ihm Freude bereitet. Auch neue Interessen können mit Anleitung geweckt werden.

Umfragen haben ergeben, dass alleinstehende Menschen auch weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchten, selbst wenn sie an Demenz leiden. Dieses Bedürfnis ist leicht nachvollziehbar, denn gerade bei chronischen Erkrankungen wünschen sich die Betroffenen so viel Normalität wie möglich und eine gewohnte Umgebung.

Mit zunehmendem Alter erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass körperliche Einschränkungen auftreten. Was tun, wenn die Wendeltreppe in der Maisonette-Wohnung zu einer Hürde wird oder der Rollator an der Schwelle zum Balkon hängenbleibt? Die meisten Menschen möchten deswegen nicht gleich umziehen. Wie kann man eine Wohnung problemlos erreichbar und leicht begehbar machen?