Teilzeitkräfte

Neue Beiträge zum Thema Teilzeitkräfte

In vielen Betrieben laufen jetzt die Vorbereitungen für die neuen Auszubildenden, die ab August im Betrieb ihre Ausbildung beginnen sollen.

Auch in diesem Jahr können Sie Ihre kurzfristigen Aushilfen wieder 3 Monate lang beschäftigen, ohne dass dafür Sozialabgaben anfallen. Denn die Ausweitung der kurzfristigen Beschäftigungen auf 3 Monate bzw. 70 Arbeitstage gilt auch im Jahr 2016.

Auch für Ihre schwangeren 450-€-Kräfte ist es möglich Mutterschaftsgeld zu erhalten. Diese Leistung gibt es nämlich nicht nur für Vollzeitbeschäftigte, sondern auch für Teilzeitkräfte.

Bereits seit 1.1.2013 sind alle neu eingestellten Minijobber grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Allerdings können sich die Arbeitnehmer von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Bei der Antragstellung im Betrieb kommt es aber immer wieder zu Fragen. Gewusst wie, kann die Befreiung aber ganz problemlos verlaufen.

Die Abrechnung von Rentnern wirft in den Lohnbüros der Betriebe häufig Fragen auf. Das verwundert nicht, denn die Abrechnung der „Silverager“ bringt einige Punkte mit sich, die Sie in der Lohnabrechnung beachten müssen. Das gilt sowohl für die Sozialversicherung als auch für die Steuerberechnung.

Die Umlagebeiträge zu den Ausgleichskassen U1 und U2 für Ihre Minijobber und kurzfristig beschäftigten Aushilfen führen Sie mit den anderen Sozialversicherungsbeiträgen im monatlichen Beitragsnachweis an die Minijob-Zentrale ab. Ab 1.9.2015 müssen Sie hierbei höhere Umlagebeiträge berücksichtigen.

Viele Abiturienten nutzen die Zeit nach dem Abi, um sich ein paar Euro mit einem Aushilfsjob zu verdienen. In der betrieblichen Lohnabrechnung sollten Sie aber bei der Abrechnung von solchen Schulentlassenen ein paar wichtige sozialversicherungsrechtliche Aspekte bedenken, um bei der nächsten Betriebsprüfung gewappnet zu sein.

Jetzt beginnt wieder die Urlaubszeit. Das bedeutet in vielen Betrieben, dass auch die Minijobber jetzt ihren Erholungsurlaub antreten. Aber haben Minijobber überhaupt einen Anspruch auf Urlaub? Wieviel Urlaubstage haben die Minijobber eigentlich? Diese Fragen beantworte ich Ihnen in dem folgenden Artikel.

Immer wieder taucht die Frage in meinen Gesprächen mit Arbeitgebern nach Einhaltung der 450-Euro-Grenze bei Minijobs auf. Die Antwort ist ganz einfach: Natürlich dürfen Minijobber die 450-Euro-Grenze überschreiten, wenn der Durchschnittsverdienst monatlich nicht mehr als 450 Euro beträgt.

Ihre Minijobber haben wie alle anderen Arbeitnehmer auch einen Urlaubsanspruch. Allerdings erhalten sie natürlich nicht die gleiche Anzahl an Urlaubstagen wie Ihre Vollzeitbeschäftigten, da die 450 €-Kräfte nur teilzeitbeschäftigt sind.