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6 Tipps für einen stilvollen Weihnachtsbrief

6 Tipps für einen stilvollen Weihnachtsbrief
geschrieben von Iris Schuler

Weihnachtskarten oder Weihnachts-Emails verschickt doch jeder. Die besondere Aufmerksamkeit gewinnen Sie, wenn Sie einen Weihnachtsbrief versenden. Wählen Sie diese Option für Kunden und Geschäftspartner, die für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind, um den Kontakt zu vertiefen.

Bei einer Weihnachtskarte hat man häufig den Eindruck, dass hier das weihnachtliche Pflichtprogramm absolviert wurde. Die Sekretärin sucht eine nette Karte aus, der Chef „unterschreibt persönlich“ – mehr Persönliches ist jedoch nicht zu finden, sogar die persönliche Anrede fehlt.

Solche Weihnachtsgrüße sind lieblos und entsprechen – wenn überhaupt – einem Pflichtprogramm. Sie fallen positiv auf, wenn Sie zumindest an gute Kunden und treue Geschäftspartner einen Weihnachtsbrief versenden. Sehen Sie das Weihnachtsfest als Gelegenheit, Ihr Unternehmen positiv in Erinnerung zu rufen.

6 Tipps für stilvolle Weihnachtsbriefe

Wenn Sie sich die Mühe machen und Weihnachtsbriefe schreiben, sollen diese natürlich auch die gewünschte positive Wirkung haben. Es gelingt Ihnen, indem Sie diese Tipps beherzigen:

1. Das richtige Briefpapier

Verwenden Sie für Ihren Weihnachtsbrief nicht den normalen Geschäftsbogen mit Aufdruck der Bankverbindung und Steuernummer. In den meisten Unternehmen gibt es eine zweite Seite des Briefpapiers, eine Blankoseite, nur mit dem Logo. Diese ist für einen Weihnachtsbrief gut geeignet. Noch besser ist besonders hochwertiges Papier, das beispielsweise Ihr Logo als Wasserzeichen trägt.

2. Der richtige Umschlag

Stecken Sie den hochwertigen Brief auf keinen Fall in einen 08/15-Fensterumschlag, denn so verpufft die komplette Wirkung. Wählen Sie passend zum Papier einen hochwertigen Umschlag, den Sie mit der Adresse bedrucken oder sogar handschriftlich adressieren. Auf Adress-Etiketten verzichten Sie besser, da diese billig aussehen.

3. Die richtige Briefmarke

Wenn schon, denn schon: Besonderes Papier, ein besonderer Umschlag – dann bitte auch eine besondere Briefmarke. Suchen Sie eine Sondermarke mit einem weihnachtlichen oder winterlichen Motiv aus.

4. Die richtige Anrede

Jeder Weihnachtsbrief beginnt mit einer persönlichen Anrede. „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder „Liebe Geschäftsfreunde“ entlarvt auf einen Blick eine Massenproduktion. Geben Sie Ihrem Brief einen individuellen Charakter, indem Sie mit „Lieber Herr Mustermann“ starten. Es ist verständlich, wenn Sie nicht den ganzen Text handschriftlich schreiben möchten. Die Anrede und die Grußformel mit der Hand zu schreiben, ist ein guter Kompromiss, den Sie, wenn irgendwie möglich, in Betracht ziehen sollten.

5. Die richtige Unterschrift

Der Weihnachtsbrief wird vom Chef unterschrieben. Ohne Wenn und Aber. Ein „i.A.“ ist tabu, dies klingt distanziert und unhöflich. Wiederholen Sie zudem den Namen des Schreibers in Druckbuchstaben unterhalb der Unterschrift, damit der Empfänger bei unleserlichen Unterschriften weiß, wer ihm geschrieben hat. Alternativ können Sie auch eine Visitenkarte beilegen.

6. Der richtige Inhalt

Weihnachtsbriefe enthalten ausschließlich positive Formulierungen. Danken Sie beispielsweise für die gute Zusammenarbeit oder erinnern Sie an ein gut gelaufenes Projekt. Werbliche Aussagen haben in einem Weihnachtsbrief nichts zu suchen. Äußerungen, wie „Sie erhalten unsere Preisliste für Januar“ oder „Wir möchten bereits heute auf unser Sonderangebot im Januar hinweisen“ gehören auf keinen Fall in den Weihnachtsbrief.

Bildnachweis: chesterF / stock.adobe.com

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