Persönlichkeitsentwicklung

Tipps für eine gute Beziehung

Tipps für eine gute Beziehung
geschrieben von Burkhard Strack

Hinweise auf eine gesunde Beziehung gibt es reichlich. Wenn man viel miteinander spricht oder sich darüber freut, dass der andere da ist und gerne gemeinsam Zeit verbringt, sind das Anzeichen dafür, dass sich die aktuelle Beziehung in eine gute Richtung bewegt.

Liebe ist eine schöne Sache, bedeutet aber auch viel Arbeit. Egal ob wir unseren Partner in einer Bar oder über das Internet kennenlernen – Wege zum gemeinsamen Glück gibt es viele. Zu Beginn verspüren wir Schmetterlinge im Bauch, die im Laufe der Zeit weniger werden. Dann fängt die Arbeit an einer Beziehung an.

Zweisamkeit ist wichtig

Am Anfang einer Beziehung möchten beide Partner so viel Zeit miteinander verbringen wie nur möglich. Nach einiger Zeit verebbt dieses Gefühl und man verbringt seine Zeit vielleicht sogar lieber mit Freunden oder alleine. Es stellt sich die Frage, wie viel Zweisamkeit eine Beziehung benötigt. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es kommt immer auf den Einzelfall an. Jedes Paar muss seine perfekte Balance aus Nähe und Distanz finden. Die perfekte Mischung verschafft genügend Nähe, ohne ein Gefühl der Erdrückung.

Lob tut gut

Kritik am Partner wird eine stabile Beziehung nicht ins Wanken bringen. Gerade in langjährigen Beziehungen entzünden sich Streitereien aber an kleinen Kritikpunkten. Dabei ist genügend Lob ein wichtiger Teil für eine harmonische Beziehung. Im Idealfall sollten auf eine negative Äußerung ungefähr fünf positive folgen. Dabei sollte das ausgesprochene Lob immer ernst gemeint sein, da der Partner nicht ehrlich gemeinte Aussagen bemerken wird.

Sex spielt eine wichtige Rolle

In den meisten Partnerschaften nimmt die Häufigkeit von Sex im Laufe der Jahre ab. Doch ist das wirklich ein Grund zur Besorgnis? Weniger Sex ist normal, aber manchmal liegt auch eine Entwicklung der Entfremdung vor. Die Ursachen für diese Entfremdung sind häufig gegenseitige Kränkungen oder ungelöste Konflikte. Daran anschließend ziehen sich beide Parteien zurück und die Sexualität wird eingestellt. Seltener, aber auch möglich: Der Verlust der Sexualität ist das Ergebnis von zu viel Nähe. Das geschieht, wenn eine Beziehung eingefahren ist und dadurch ihren Reiz verliert. Wer einen respektvollen Umgang mit seinem Partner pflegt und offen über seine Probleme und Ängste spricht, hat zumeist auch ein erfülltes Sexualleben.

Veränderungen erwünscht, aber ohne Zwang!

Sich krampfhaft für den anderen zu verbiegen, endet niemals gut und kann sogar zum Beziehungsende führen. Damit dies nicht passiert, ist es viel besser die Wünsche und Vorstellungen seines Partners wahrzunehmen und darauf einzugehen. Keiner von beiden sollte sich irgendwelchen Zwängen aussetzen, sondern an Konfliktlösungen interessiert sein, die beide Parteien zufriedenstellen. Dabei sollte jeder ein wenig Stärke und Stolz mitbringen, um eine gute Grundlage für eine ausgewogene Beziehung zu schaffen.

Mit Kommunikation, Respekt und gemeinsamer Arbeit lässt sich in einer Beziehung viel erreichen. Wichtig ist immer, dass beide Parteien an einer gemeinsamen Zukunft interessiert sind, dann hat man immer gute Karten.

Bildnachweis: arthurhidden / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Please wait...

Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.