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Lächeln lernen: Nutzen Sie die Kraft

Lesezeit: 3 Minuten Lächeln lernen ist ganz einfach. Lächeln kann eine enorme Kraft entfachen und ist ein Energiespender sowohl für denjenigen, der lächelt, als auch für den, der das Lächeln in Empfang nimmt. Es ist das Einfachste auf der Welt, es kostet nichts und ist dennoch so wertvoll: Lächeln Sie!

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Lächeln lernen: Nutzen Sie die Kraft

Lächeln lernen: Nutzen Sie die Kraft

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Lächeln lernen: Nutzen Sie die Kraft des Lächeln!

Von einem Lächeln kann enorme Kraft ausgehen. Lächeln Sie – und Sie bekommen es zurück. Das ist das Einfachste auf der Welt. Das Prinzip vom Säen und Ernten ist wunderbar einfach dargestellt. Säen Sie ein Lächeln und Sie ernten ein Lächeln. Umso schöner ist das Phänomen, dass Sie beim Lächeln Energie für sich selbst ansammeln und für andere Energie ausstrahlen.

Beim Lächeln können Sie also mehr Kraft und Vitalität entwickeln. Der sogenannte Delta Test in der Kinesiologie beweist das: Strecken Sie einen Arm in die Waagerechte und bitten Sie jemanden den Arm nach unten zu drücken. Normalerweise ist das kaum möglich bei einer gut ausgebildeten Schultermuskulatur.

Schauen Sie nun in ein „misi“ (ein negatives Smiley), ist es ein Leichtes den Arm nach unten zu drücken. Sie haben kaum Kraft und können sich auch nicht dagegen wehren. Schauen Sie nun wieder in ein Smiley, werden Sie wieder stark. Seien Sie also selbst stark, lächeln Sie und versorgen sie auch andere mit Kraft und Energie.

Eine Aufgabe zum Lächeln lernen

Haben Sie schlechte Laune? Schauen Sie doch mal eine Minute auf den Sekundenzeiger Ihrer Armbanduhr und lächeln Sie dabei. Nur eine Minute lang. Danach werden Sie spüren, dass es Ihnen besser geht.

Der Muskel, der die Mundwinkel nach oben führt ist der „Zygomaticus major“. Dieser kleine Muskel ist dafür verantwortlich, dass das Unterbewusstsein die Information bekommt „wir sind gut drauf“. Diesen Muskel können Sie aber auch manuell aktivieren. Lächeln Sie und massieren Sie genau den Punkt, am Ende des Lachmundes, direkt auf der Wange. So haben Sie den Effekt verdoppelt.

Das Kloster des Lächelns

Im fernen Kirgistan gab es einmal ein Kloster, das „Kloster der Feueranbeter“ genannt wurde. Dieses Kloster wurde von Prof. Mirsakarim Norbekov in seinem Buch „Eselsweisheit“ als das „Kloster des Lächelns“ bezeichnet. Prof. Norbekov betreute Partei-Funktionäre im Ruhestand. Einer dieser Funktionäre litt unter Parkinson und wurde nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in diesem geheimnisvollen Kloster völlig geheilt.

Dies sprach sich schnell herum. Und weitere Berichte von vollständigen Heilungen, auch von chronischen Erkrankungen anderer Ruheständler, häuften sich. Prof. Norbekov wurde neugierig und fuhr in dieses Kloster, das so abgelegen lag, dass die restlichen 26 Kilometer auf einer kleinen, steilen Bergstraße zu Fuß zurück gelegt werden mussten. Endlich im Kloster angekommen wurde ihm und seinen Begleitern nur aufgetragen „nicht zu sündigen“. Dies sei das einzige Gesetz, an das sich jeder im Kloster zu halten hatte.

Die Sünde um die es ging, bestand darin nicht zu lächeln. Wer nicht lächelte, wurde zur Strafe zum Wasserholen geschickt. Eigentlich ja kein Problem, wenn denn nicht der Wasserkrug 20 Kilogramm gewogen hätte und die Wasserstelle vier Kilometer abwärts an einer steilen Bergstraße gelegen hätte. Man kann sich vorstellen, was uns Westeuropäer geblüht hätte. Das Lächeln wäre nach fünf Minuten vergessen worden und die Zahl der „Wassereinheiten“ hätte sich – zunächst – vervielfacht.

Wir sind es einfach nicht gewohnt oder werden, wenn zu häufig gelächelt wird, für verrückt erklärt. Anders in diesem Kloster. Wer nicht lächelt, muss den 20 Kilogramm-Krug vier Kilometer bergauf schleppen, selbstverständlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Denn sonst geht’s direkt wieder zurück – unnachgiebig mit einem Fernglas von den Mönchen beobachtet.

Aber wie es bei Strafen so ist. Sie sind hart und man konzentriert sich plötzlich. Nach ein paar Tagen musste niemand mehr zum Wasserholen. Neben dem Lächeln war noch etwas anderes auffällig. Alle Menschen gingen dort sehr aufrecht und erlaubten sich zu spielen wie die Kinder. Prof. Norbekov und seine Begleiter waren 40 Tage da und die meisten Krankheiten wurden geheilt. Jeder verließ das Kloster gesünder als er angekommen war.

Ein Kind lacht 300mal am Tag!

Stellen Sie sich das doch einmal in unserer westlichen Kultur vor. Stellen Sie sich vor, Sie würden lächelnd durch die Stadt schlendern. Die Leute würden Sie wahrscheinlich bemitleidenswert anschauen, als wären Sie krank. Kindern ist das egal, sie folgen ihrem Herzen und lachen.

Untersuchungen haben herausgefunden, dass ein Kind im Schnitt pro Tag 300-mal lacht. Ein Erwachsener hingegen bringt es auf täglich fünfzehn „Lacheinheiten“. Verbessern Sie diese Statistik! Signalisieren Sie Ihrem Unterbewusstsein: Mir geht es gut, ich bin selbstbewusst und mit mir im Reinen. Halten Sie sich aufrecht und lächeln Sie – auch wenn das noch nicht die Norm der Westeuropäer ist.

Bildnachweis: Anna / stock.adobe.com

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