Lebensberatung

Erfolg: Das Erfolgsgesetz des Glaubens

Erfolg: Das Erfolgsgesetz des Glaubens
geschrieben von Dr. Sanita Schröer

Das Erfolgsgesetz des Glaubens besagt: Alles geschieht nach deinem Glauben. Alle Dinge sind dem möglich, der da glaubt. Es heißt, „Glaube versetzt Berge“. Illusion oder Wirklichkeit?

Glaube entspringt einem starken Ur- und Selbstvertrauen. Glaube ist eine Art Gewissheit. Im Glauben haben wir eine innere Gewissheit über die Richtigkeit dessen, was wir tun, auch wenn wir es vielleicht nicht begründen können und unser Verstand kapituliert.

Das Gegenteil des Glaubens ist der Zweifel. Und zu zweifeln ist eine gespaltene Botschaft an das Leben: Einerseits sagt man ja und andererseits meint man nein. Man kann sich leicht vorstellen, dass das Leben nur gespalten antworten kann.

Der Ort des Zweifels ist der Verstand. Der Verstand zweifelt gerne, meldet Bedenken an und fordert weitere Überlegungen ein. Er warnt vor Voreiligkeit und grübelt oft. Er möchte kontrollieren und alle Eventualitäten abwägen.

Doch, ist die Motivation dabei nicht die Angst, man könnte etwas falsch machen? Ganz sicher ist die Basis kein Vertrauen, wenn Kontrolle erforderlich erscheint. Doch wo kommt da Freude, ja Lebensfreude drin vor? Der Glaube ist also ganz sicher nicht im Verstand angesiedelt.

Muss das wirklich sein? Ist es nicht viel eher so, dass es immer wieder Menschen gibt, die eine unerschütterliche Ruhe ausstrahlen und fest in sich selbst gegründet sind? Wie machen die das wohl? Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass diese Menschen die Kraft des Glaubens als Grundlage für Erfolg und ihren Lebenserfolg in sich kultiviert haben?

Glaube führt zum Erfolg
Der Glaube an sich selbst (Selbstvertrauen), der Glaube an andere Menschen (Vertrauen) oder der Glaube an Ziele deutet darauf hin, dass es etwas fern ab von unserer Kontrollinstanz "Verstand“ gibt, was uns offenbar viel Kraft gibt und uns zum Erfolg führt.

Man kann wohl   sagen, ohne einen festen Glauben gibt es keinen Erfolg. Wie sollte auch jemand Erfolg haben können, wenn er nicht an sich und an das, was er tut, glaubt und stattdessen zweifelt? Das lässt uns vielleicht auch den sogenannten Misserfolg besser verstehen, der letztlich vielleicht einen Mangel an Glauben in sich birgt – Zweifel.

Wem übergeben Sie die Führung in sich selbst – Ihrem Verstand oder Ihrem Glauben und damit auch Ihrer Intuition? Sind Sie sich bewusst, von wem Sie sich innerlich führen lassen? Die Intuition spricht zwar leise, jedoch spricht sie immer zu uns. Man kann vielleicht sagen, Glaube und Intuition sind miteinander verwand.

Wenn Glaube die innere Gewissheit ist, dass das Erwünschte in Erscheinung tritt, dann macht es Sinn, sich für die Kraft des Glaubens zu öffnen. Denn die Kraft des Glaubens verwirklicht das, wovon Sie innerlich fest überzeugt sind. Wovon sind Sie innerlich fest überzeugt?

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