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Bildungskredit: Die günstige Alternative

Bildungskredit: Die günstige Alternative
geschrieben von Burkhard Strack

Zum Beginn des Wintersemesters 2006 werden die Banken verschärft um Studenten werben, um mit zinsgünstigen Studiendarlehen die Kunden von morgen ans Unternehmen zu binden. Bevor ein solches Darlehen aufgenommen wird, gilt es jedoch, die Alternativen zu prüfen. Eine davon ist ein staatlicher Bildungskredit.

So bietet das Bundesverwaltungsamt (www.bva.bund.de) einen Bildungskredit an. Der Student erhält monatlich 300 € zu einem variablen Zins, der im Juni 2006 bei 4,03 % lag. Die Höhe des Bildungskredits ist begrenzt auf 7.200 € und eine Laufzeit von 24 Monaten. Studenten dürfen nicht älter als 36 Jahre sein und nicht länger als 12 Semester studiert haben.

Alternative Bildungsfonds
Anders als der Bildungskredit funktionieren Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de): Studenten mit überdurchschnittlichen Leistungen bekommen aus den Fonds finanzielle Unterstützung für das Studium; sie müssen sich einem strengen Auswahlverfahren unterziehen. Möglich sind z.B. einkommensabhängige Unterstützungen: Der Geförderte zahlt nach dem Berufseinstieg dem Fonds einen festgelegten Teil seines Einkommens zurück und ist auf der sicheren Seite: Findet er keinen Job, muss er auch nichts zurückzahlen. Verdient er dagegen gut, unterstützt er andere, die gefördert werden!

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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