Rhetorik: Preisrelevante Faktoren

Wenn Sie einen professionellen Redenschreiber beauftragen, Ihnen für ein bestimmtes Ereignis eine Rede zu schreiben, müssen Sie für diese Leistung selbstverständlich auch bezahlen. Doch anhand welcher Kriterien wird der Wert einer Rede ermittelt? Wir haben die wichtigsten Faktoren, die – neben der Länge – den Preis einer Rede bestimmen, für Sie zusammengestellt.

Wie Sie ohne Gesichtsverlust Aufträge ablehnen

Aufträge ablehnen ist eine Gradwanderung: Eine Schwindelei führt meist zu nichts. Überlegen Sie sich immer, warum Sie einen Auftrag ablehnen müssen oder wollen. Es gibt mehrere Gründe, Aufträge abzulehnen: Entweder liegt es am Geld, am Kunden oder gar am Auftrag selbst. Lesen Sie, wie Sie Aufträge ablehnen können, ohne dabei Ihr Gesicht zu verlieren.

Sie schreiben moderne Einladungen – „U.A.w.g.“ ist tabu!

Sie selbst werden schon über das Kürzel „U.A.w.g.“ gestolpert sein. Meiste taucht „U.A.w.g.“ am Ende einer Einladung auf. Viele verwenden das Kürzel, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob es von anderen verstanden wird. Doch selbst wenn der Angeschriebene versteht, was mit „U.A.w.g.“ gemeint ist, sollten Sie lieber auf das Kürzel verzichten.

Entwickeln Sie ein Gespür für das Zeitgefühl Ihrer Zuhörer

Unser Zeitgefühl, also ob die Zeit schnell oder langsam vergeht, hängt davon ab, wie viel das Gehirn zu tun hat. Mal kriechen die Minuten, mal verfliegt der ganze Tag. Der Begriff „Zeitgefühl“ kann sich auch auf Jahre beziehen. Kindern erscheint ihr kurzes Leben bereits wie eine Ewigkeit, doch je älter man wird, desto schneller vergehen die Jahre.

So erkennen Sie Ihren eigenen Sprachstil

Die meisten Menschen reflektieren die gesprochene Sprache selten bis gar nicht. Beim Schreiben ist es üblich sich Zeit zu nehmen, nachzudenken und an den Formulierungen zu arbeiten – im direkten Gespräch plappern viele Menschen einfach drauf los. Ändern Sie das! In vier Schritten zu mehr Klarheit. Entwickeln Sie einen eigenen Sprachstil.

So halten Sie die perfekte Tischrede

Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, unterschiedlichste Menschen miteinander bekannt zu machen, über gemeinsame Erlebnisse zu berichten, Anekdoten hervorzuheben und auch auf Zielsetzungen und den Anlass des gemeinsamen Essens hinweisen: Das sind die Hauptaufgaben Ihrer Tischrede. Und eine derartige Tischrede ist gar nicht so schwer. Man muss nur ein paar Kleinigkeiten beachten.

Die richtige Fragetechnik

Mit der richtigen Fragetechnik fällt es Ihnen leicht, wichtige Gespräche zu steuern, denn: Wer fragt, der führt, wie es so schön heißt. Gerade bei wichtigen Gesprächen und Verhandlungen können Fragen Ihre Position stärken: Anstatt einen gegensätzlichen Standpunkt einzunehmen, fragen Sie nach und ersparen sich dadurch Konfrontationen und Konflikte.

Redlichkeit als Qualitätsmerkmal

Seit Jahren schon ist es Professor Dr. Rupert Lay-Lecture ein Anliegen, auf die ausufernde Unredlichkeit aufmerksam zu machen, die vor allem Geschäftsleben und die Politik erfasst hat. Aus diesem Grund hat er ein Buch geschrieben. Titel: „Die neue Redlichkeit“. Redlichkeit bestimmt er als den „Anspruch eines Menschen, sich unabhängig von den Normen sozialer Systeme sozialverträglich zu verhalten.“

Erstellen Sie Serienbriefe einfach unter Word

Ihr PC soll Ihnen Arbeit erleichtern. Serienbriefe sparen Ihnen jede Menge Zeit, da Sie vorhandenes Material mit neuen Informationen verbinden können. Sie ersparen sich durch Serienbriefe die mehrfache Eingabe bestimmter feststehender Daten. Serienbriefe erlauben die Verknüpfung von bereits erfassten Adressbeständen mit Briefen, Infotexten, Einladungen oder sonstigen Dokumenten in Ihrer Textverarbeitung.

Die zehn Gebote für den Redner

Ist es möglich, die wichtigsten Tipps für eine gelungene Rede in wenigen Sätzen zusammenzufassen? – Friedhelm Franken, ehemaliger Chefredakteur des Reden-Beraters, ist dieses Kunststück gelungen. Im Folgenden finden Sie zehn Gebote, die jeder Redner (und jede Rednerin!) unbedingt beachten sollte.

So wird Ihr Kurzbrief aussagekräftiger

Oft wird ein Kurzbrief verwendet, wenn es um den Versand von Unterlagen oder nur kurze Mitteilungen geht. Formulierungen wie „Ich konnte Sie telefonisch leider nicht erreichen, bitte rufen Sie mich an“ sind zu unklar, um dem Empfänger wirklicht etwas mitzuteilen. Er weiß nicht einmal, worum es geht, versucht irgendwann zurückzurufen und reagiert gereizt. Machen Sie es ihm lieber etwas einfacher.

Gratulieren Sie Geschäftspartnern zu ihrem Firmenjubiläum

Ein Firmenjubiläum ist immer ein besonderer Höhepunkt in der Unternehmensgeschichte und Anlass, Geschäftsfreunde zu einem Fest einzuladen. Eine eindrucksvolle Gratulation zum Firmenjubiläum zu schreiben ist nicht so einfach, denn sie möchten natürlich die üblichen Floskeln vermeiden und zum Ausdruck bringen, dass dieses Firmenjubiläum etwas Besonders ist. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert, damit Ihre Geschäftspartner von Ihrer Gratulation restlos begeistert sind.

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Rede

Haben Sie schon einmal eine Rede vor einem größeren Publikum gehalten? Leicht ist das nicht, aber eine Rede bietet Ihnen auch ungeahnte Chancen, Ihre Kompetenz in einem bestimmten Bereich zu vermitteln oder Ihr Unternehmen einem breiten Publikum vorzustellen. Wir haben zehn Tipps für eine erfolgreiche Rede für Sie zusammengestellt.

Rhetorik im Mitarbeitergespräch

Mitarbeitergespräche gehören zum Arbeitsalltag einer jeden Führungskraft. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg eines solchen Gesprächs ist die Verständlichkeit, mit der Sie die Informationen weitergeben. Viele Tipps aus der Rhetorik, die speziell bei Reden und Plädoyers eingesetzt werden, nutzen Ihnen auch in einem 4-Augen-Gespräch.

So haben Sie die Lösung für jedes Korrespondenzproblem

Bei der täglichen Geschäftskorrespondenz ergeben sich immer wieder kleine Probleme oder Unklarheiten: Werden Anlagen unterstrichen? Schreibt man noch z. H.? Was genau bedeutet eigentlich c/o? Das Wissen um diese und ähnliche vermeintliche Kleinigkeiten ist für die tägliche Korrespondenz von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Denn schließlich repräsentiert die Korrespondenz Ihr Unternehmen, spiegelt Ihre Corporate Identity wider. Form- und Flüchtigkeitsfehler sowie antiquierte Schreibweisen haben deshalb in Ihren Briefen nichts zu suchen. Damit Sie in Zweifelsfällen schnell und sicher Hilfe finden, haben wir für Sie auf die am häufigsten vorkommenden Fragen rund um die Korrespondenz in übersichtlicher Form Antworten zusammengestellt.

Ein Zahlungsziel von 90 Tagen brauchen Sie nicht zu akzeptieren

Ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln gibt Anlass, sich einmal näher mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihrer Geschäftskunden zu befassen (Urteil vom 1. Februar 2006, Az.: 11 W 5/06). Darin sind vor allem Vorgaben zum Zahlungsziel formuliert worden: Allgemeine Geschäftsbedingungen, die ein Zahlungsziel von 90 Tagen vorgeben, brauchen Sie sich nicht gefallen zu lassen.

Die Unterschiede zwischen Hochsprache und Regionalsprache

Hochsprache oder Regionalsprache? Diese Frage stellen sich viele Sekretärinnen, wenn Sie Briefe an Geschäftskunden aufsetzen wollen: In Deutschland spielen die regionalen Sprachen eine große Rolle. Das betrifft Aussprache und Wortschatz wie bei den berühmten Varianten „Brötchen“, „Semmeln“, „Schrippen“ und „Rundstücke“ oder „Metzger“, „Fleischer“ und „Schlachter“. Aber selbst die Grammatik der Regionalsprachen unterscheidet sich oft von der der Hochsprache.

Überzeugen Sie Ihren Lieferanten von einer Nullrunde

„Über Geld spricht man nicht!“ – Diesen Rat sollten Sie keinesfalls beherzigen, wenn Ihre Lieferanten zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung ankündigen. Im Gegenteil: Geben Sie Kontra! Profi-Einkäufer beherrschen die Abwehr einer Preiserhöhung genauso gut wie Topverkäufer das Durchsetzen höherer Preise. Erfahren Sie vom Einkaufsprofi Jens Holtmann, wie man einen Geschäftspartner, der höhere Preise durchsetzen will, von einer Nullrunde überzeugen kann.