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Weihnachtsrede: Mit diesen Zitaten setzen Sie sich von der Masse ab!

Weihnachtsrede: Mit diesen Zitaten setzen Sie sich von der Masse ab!
geschrieben von Achim Behn

Weihnachten steht vor der Tür. Und damit „bereichern“ zahlreiche Weihnachtsfeiern derzeit die Terminkalender. Weihnachtsfeier in der Firma, im Verein, Weihnachtsfeier hier und dort. Sie sollen eine Weihnachtsrede halten und sich von der Masse abheben? Kein Problem: Verwenden Sie eines dieser außergewöhnlichen Zitate und stellen Sie es in den Mittelpunkt Ihrer Weihnachtsrede!

Das Weihnachtsfest als Meilenstein im Bewusstsein der Menschen

„Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, dass sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten wieder nach Pfingsten sehnen.“
Theodor Fontane (18191898), deutscher Schriftsteller

Regt zum Nachdenken an: Weihnachtsrede mit Kurt Tucholsky!

„Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.“
Kurt Tucholsky (1890–1935), Schriftsteller und Humorist

Für den schnellen Lacher: Weihnachtsrede mit Wilhelm Busch!

„Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh.“
Wilhelm Busch (18321908), deutscher Schriftsteller und Illustrator

Weihnachtsrede mit Kardinal Lehmann: Ein Zitat des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz!

„Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang der Menschen untereinander.“
Karl Lehmann (geb. 1936), deutscher Theologe, Bischof von Mainz, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Den meisten in Erinnerung: Ein Zitat von Papst Johannes Paul II.

„Das Weihnachtsfest und mit ihm das Fest der Heiligen Familie stehen uns besonders nahe, weil in ihnen uns das Geheimnis der Menschwerdung begegnet.“
Johannes Paul II. (19202005), eigentlich Karol Wojtyla, 1978 erster polnischer Papst

Scheinbar schönes Fest: Zitat eines Meisters der Satire

„Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit, und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle schöne Blumen der Vergangenheit.“
Joachim Ringelnatz (18831934), deutscher Lyriker

Der Schwermütige schlechthin: Ein Zitat für die Weihnachtsrede zur Größe des Festes

„O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht. Sie hüllt in ihre Heil’gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.“
Nikolaus Lenau (18021850), österreichischer Dichter und Lyriker

Bildnachweis: luckybusiness / stock.adobe.com

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Achim Behn