Yoga

Schlafprobleme: 10 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Schlafprobleme: 10 Tipps für einen erholsamen Schlaf
geschrieben von Nicole Quast

Gesunder, regenerierender Schlaf ist eine Säule für Ihre Gesundheit. Deshalb ist es wichtig, diesen zu pflegen. Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist ganz individuell und hängt auch mit der momentanen Lebensphase zusammen. Schlafen Sie tief und fühlen Sie sich am Morgen ausgeruht? Wenn nicht, dann können Ihnen die folgenden 10 Tipps für einen gesunden Schlaf helfen.

Leiden Sie unter Schlafproblemen? Lesen Sie die folgenden 10 Tipps für einen gesunden, erholsamen Schlaf:

  1. Essen Sie spätestens 2, besser 3 Stunden vor dem Schlafengehen Ihre letzte Mahlzeit. Ideal sind leichte Gerichte, wie z. B. Gemüsesuppen. Sie entlasten damit Ihren Organismus, der sich dann ganz auf die Regeneration einstellen kann.
  2. Bewegung hilft Ihnen dabei, den Stress des Tages abzubauen. Gehen Sie vor dem Zubettgehen z.B. eine Runde an frischer Luft walken. Atmen Sie tief und bewusst. Das entspannt den Körper.
  3. Sollten Sie sich am Abend auspowern wollen, tun Sie das bis spätestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen. Ansonsten sind Sie noch zu aufgeputscht.
  4. Anstatt eines Abendspaziergangs können Sie auch 20 Minuten regenerierende Yogaübungen ausführen, z. B. zählen dazu alle Vorbeugen.
  5. Auch ein warmes Bad mit entspannungsfördernden Düften ist sehr empfehlenswert für einen tiefen erholsamen Schlaf. Die beste Zeit dafür ist gegen 21 Uhr. Genießen Sie das Bad für ca. 15 bis 20 Minuten bei 37 Grad. Danach können Sie sich direkt zum Schlafen legen.
  6. Gehen Sie täglich zur selben Zeit ins Bett, am besten zwischen 22 und 23 Uhr – auch am Wochenende.
  7. Trinken Sie vor dem Zubettgehen eine Tasse Kräutertee mit entspannenden Inhalten. Tees zur Entspannung sind z. B. Melisse oder Hopfen.

8. Legen Sie sich ein Kräuterkissen mit entspannenden Düften (z. B. Lavendel) aufs Kopfkissen.
9. Lassen Sie bewusst vom Tagesgeschehen los. Dazu können Sie sich eine entspannende CD anhören, meditieren oder eine Atemübung machen. Wenn Sie den Stress des Tages mit ins Bett nehmen, dann werden Sie nicht zur Ruhe kommen. Machen Sie sich bewusst: Dieser Tag ist vorbei und der morgige Tag liegt noch in der Zukunft. Jetzt ist die Zeit, loszulassen und sich zu entspannen. Mit dieser Einstellung können Sie Ihre Tiefschlafphasen erweitern und wachen morgens frisch und erholt auf.
10. Das Schlafzimmer sollte abgedunkelt sein, denn Helligkeit verhindert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Wenn Sie empfindlich sind, kann sogar das Licht eines Weckers oder anderer elektrischer Geräte im Schlafzimmer störend sein.

Bildnachweis: Rawpixel.com / stock.adobe.com

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Nicole Quast